Neue Herausforderungen im Job? Grübelgedanken von produktivem Denken unterscheiden!

von | Aug 31, 2020 | Arbeit gelassener schaffen

Machen Sie sich Sorgen, ob Sie eine bevorstehende Herausforderung im Job gut bewältigen? Wenn Sie neue Aufgaben übernehmen sollen oder von heute auf morgen ins Homeoffice geschickt werden oder Ähnliches?

Während manche Ihrer Kollegen bei Veränderungen aufblühen, gehören Sie vielleicht zu den Vorsichtigen: Sie wollen die Risiken abwägen, alles schnell in den Griff kriegen. Deshalb neigen Sie möglicherweise dazu, besonders die Hürden zu sehen, und tun sich schwer damit, Entscheidungen zu treffen.

Risiken abzuwägen macht Sinn, denn so können Sie vorbeugen. Die Crux ist nur, dass Veränderungen sich dadurch auszeichnen, dass vieles noch unklar ist und erst im Gehen Neues entsteht.

Jetzt droht die Grübelfalle

Ständiges Nachdenken über die vielen offenen Fragen raubt Ihnen Kraft. Wenn Sie sich fragen sich, was alles schiefgehen könnte oder wie Sie dem allen wohl gerecht werden und wie Sie das alles schaffen können, werden Sie unruhig und Ihre Gedanken unproduktiv.

Dabei steckt dahinter eigentlich eine ganz gute Strategie: „Viel denken“ ist unser antrainierter Versuch, schnell eine Lösung zu finden. Das Dumme ist nur, dass uns das in aller Regel von guten Schritten und Lösungen fernhält.

Stattdessen geraten wir in einen Strudel von Problemgedanken, der sich verselbständigt, um uns dann in jeder freien Minute durchzuwirbeln und unsere Stimmung in die Tiefe zu reißen.

Fördern Sie produktives Denken!

Produktives Denken haben Sie ganz sicher schon oft erlebt. Sie erkennen es daran, dass

  • Sie sich trauen, sich selbst gute Fragen zu stellen, auf die Sie noch keine Antwort haben.
  • Sie auf neue Gedanken kommen, die Sie zuversichtlich oder zumindest positiv neugierig stimmen.
  • Sie Ideen à la „das könnte ich probieren“ bekommen oder „hier steckt was drin, auch wenn ich es noch nicht recht zu fassen bekomme“.
  • Ihnen Menschen einfallen, die ähnliches erlebt haben und die Sie fragen könnten, wie sie es geschafft haben.
  • Sie mehr Platz im Kopf haben und sich leichter fühlen, obwohl Sie noch nicht genau wissen, wie es werden wird.  

Produktiv zu denken ist leicht, aber nicht immer einfach

… denn wir verlassen damit eingefahrene Denkgewohnheiten. Die neue Fahrspur müssen wir durch Wiederholung erst üben.

Anstatt sich Problemfragen zu stellen, die das Scheitern unterstellen alá „Wie soll ich xy bloß schaffen?“ fangen Sie an, sich gute Fragen zu stellen.

Gute Fragen fragen nach dem Weg und nach den Schritten, die Sie selbst unternehmen können

Gute Fragen sind sogenannte öffnende Fragen wie z. B.:

  • Was kann ich aus eigener Kraft beitragen, um meine Situation zu verbessern?
  • Was kann ich in dieser Situation tun, um mehr Klarheit zu gewinnen?
  • Wie kann ich es schaffen, diese Veränderung gut zu bewältigen?
  • Wer oder was könnte mir in meiner Situation helfen?

Produktiv ist daran: Sie stellen sich Fragen, auf die Sie noch keine Antwort haben und Sie tun das ohne zu werten.

Sie brauchen in der Tat Mut dazu, diese Fragen zu stellen und die Offenheit dafür, die Antworten in Ihrem Kopf zuzulassen. Besonders dann, wenn sorgenvolle und negative Gedanken bislang dagegen gedrückt haben.

Produktives Denken fördert den Blick auf Handlungsoptionen

… es fühlt sich an wie frische Luft und viel Platz im Kopf für gute Ideen. Mit guten Fragen verlassen Sie den gewohnten Denkradius. Produktives Denken macht kreativ im Sinne von konkreten und brauchbaren Handlungsoptionen, in der aktuellen Situation.

Andersherum; wenn Sie im Grübelmodus steckenbleiben, wird Ihr Blickfeld für das, was Sie können, immer kleiner, und damit Ihr Selbstwertgefühl. Der innere Stress und die Sorge, wie alles werden wird, nehmen zu. Sie fühlen sich dann zunehmend unfähig oder als Opfer der Situation. 

Durch produktives Denken entdecken Sie Handlungsoptionen und Schritte, die für Sie passen. Damit schaffen Sie beste Voraussetzungen, Ihre berufliche Veränderung gut zu meistern. 

Neue Antworten kommen manchmal blitzschnell

Ich persönlich habe mich mit offenen Fragen schon einige Male aus sehr brenzligen beruflichen Situationen gerettet. Da fand ich in Sekundenschnelle den Ausweg z. B. durch die nur innerlich gestellte Frage „Wie komme ich gut aus dieser Situation wieder raus?“

Lassen Sie sich unterstützen

Mit diesem Beitrag kann ich Ihnen nur Einblicke geben, wie Sie die Grübelschleife schnell verlassen und auf neue gute Gedanken kommen. Wenn Sie sich dabei tatkräftige Unterstützung wünschen, dann melden Sie sich gerne bei mir. Wählen Sie einen freien Termin in meinem E-Kalender und wir besprechen gemeinsam die Schritte zur Lösung.

Heute viel Freude im Job

Ihre Karin Vittinghoff

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