Neue Heraus­for­de­rungen im Job? Grübel­ge­danken von produk­tivem Denken unter­scheiden!

Arbeit gelassener schaffen | 0 Kommentare

Machen Sie sich Sorgen, ob Sie eine bevor­ste­hende Heraus­for­de­rung im Job gut bewäl­tigen? Wenn Sie neue Aufgaben über­nehmen sollen oder von heute auf morgen ins Home­of­fice geschickt werden oder Ähnli­ches?

Während manche Ihrer Kollegen bei Verän­de­rungen aufblühen, gehören Sie viel­leicht zu den Vorsich­tigen: Sie wollen die Risiken abwägen, alles schnell in den Griff kriegen. Deshalb neigen Sie mögli­cher­weise dazu, beson­ders die Hürden zu sehen, und tun sich schwer damit, Entschei­dungen zu treffen.

Risiken abzu­wägen macht Sinn, denn so können Sie vorbeugen. Die Crux ist nur, dass Verän­de­rungen sich dadurch auszeichnen, dass vieles noch unklar ist und erst im Gehen Neues entsteht.

Jetzt droht die Grübel­falle

Stän­diges Nach­denken über die vielen offenen Fragen raubt Ihnen Kraft. Wenn Sie sich fragen sich, was alles schief­gehen könnte oder wie Sie dem allen wohl gerecht werden und wie Sie das alles schaffen können, werden Sie unruhig und Ihre Gedanken unpro­duktiv.

Dabei steckt dahinter eigent­lich eine ganz gute Stra­tegie: „Viel denken“ ist unser antrai­nierter Versuch, schnell eine Lösung zu finden. Das Dumme ist nur, dass uns das in aller Regel von guten Schritten und Lösungen fern­hält.

Statt­dessen geraten wir in einen Strudel von Problem­ge­danken, der sich verselb­stän­digt, um uns dann in jeder freien Minute durch­zu­wir­beln und unsere Stim­mung in die Tiefe zu reißen.

Fördern Sie produk­tives Denken!

Produk­tives Denken haben Sie ganz sicher schon oft erlebt. Sie erkennen es daran, dass

  • Sie sich trauen, sich selbst gute Fragen zu stellen, auf die Sie noch keine Antwort haben.
  • Sie auf neue Gedanken kommen, die Sie zuver­sicht­lich oder zumin­dest positiv neugierig stimmen.
  • Sie Ideen à la „das könnte ich probieren“ bekommen oder „hier steckt was drin, auch wenn ich es noch nicht recht zu fassen bekomme“.
  • Ihnen Menschen einfallen, die ähnli­ches erlebt haben und die Sie fragen könnten, wie sie es geschafft haben.
  • Sie mehr Platz im Kopf haben und sich leichter fühlen, obwohl Sie noch nicht genau wissen, wie es werden wird.  

Produktiv zu denken ist leicht, aber nicht immer einfach

… denn wir verlassen damit einge­fah­rene Denk­ge­wohn­heiten. Die neue Fahr­spur müssen wir durch Wieder­ho­lung erst üben.

Anstatt sich Problem­fragen zu stellen, die das Schei­tern unter­stellen alá „Wie soll ich xy bloß schaffen?“ fangen Sie an, sich gute Fragen zu stellen.

Gute Fragen fragen nach dem Weg und nach den Schritten, die Sie selbst unter­nehmen können

Gute Fragen sind soge­nannte öffnende Fragen wie z. B.:

  • Was kann ich aus eigener Kraft beitragen, um meine Situa­tion zu verbes­sern?
  • Was kann ich in dieser Situa­tion tun, um mehr Klar­heit zu gewinnen?
  • Wie kann ich es schaffen, diese Verän­de­rung gut zu bewäl­tigen?
  • Wer oder was könnte mir in meiner Situa­tion helfen?

Produktiv ist daran: Sie stellen sich Fragen, auf die Sie noch keine Antwort haben und Sie tun das ohne zu werten.

Sie brau­chen in der Tat Mut dazu, diese Fragen zu stellen und die Offen­heit dafür, die Antworten in Ihrem Kopf zuzu­lassen. Beson­ders dann, wenn sorgen­volle und nega­tive Gedanken bislang dagegen gedrückt haben.

Produk­tives Denken fördert den Blick auf Hand­lungs­op­tionen

… es fühlt sich an wie frische Luft und viel Platz im Kopf für gute Ideen. Mit guten Fragen verlassen Sie den gewohnten Denk­ra­dius. Produk­tives Denken macht kreativ im Sinne von konkreten und brauch­baren Hand­lungs­op­tionen, in der aktu­ellen Situa­tion.

Anders­herum; wenn Sie im Grübel­modus stecken­bleiben, wird Ihr Blick­feld für das, was Sie können, immer kleiner, und damit Ihr Selbst­wert­ge­fühl. Der innere Stress und die Sorge, wie alles werden wird, nehmen zu. Sie fühlen sich dann zuneh­mend unfähig oder als Opfer der Situa­tion. 

Durch produk­tives Denken entde­cken Sie Hand­lungs­op­tionen und Schritte, die für Sie passen. Damit schaffen Sie beste Voraus­set­zungen, Ihre beruf­liche Verän­de­rung gut zu meis­tern. 

Neue Antworten kommen manchmal blitz­schnell

Ich persön­lich habe mich mit offenen Fragen schon einige Male aus sehr brenz­ligen beruf­li­chen Situa­tionen gerettet. Da fand ich in Sekun­den­schnelle den Ausweg z. B. durch die nur inner­lich gestellte Frage „Wie komme ich gut aus dieser Situa­tion wieder raus?“

Lassen Sie sich unter­stützen

Mit diesem Beitrag kann ich Ihnen nur Einblicke geben, wie Sie die Grübel­schleife schnell verlassen und auf neue gute Gedanken kommen. Wenn Sie sich dabei tatkräf­tige Unter­stüt­zung wünschen, dann melden Sie sich gerne bei mir. Wählen Sie einen freien Termin in meinem E‑Kalender und wir bespre­chen gemeinsam die Schritte zur Lösung.

Heute viel Freude im Job

Ihre Karin Vitting­hoff

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