Hallo,

ich bin Karin Vitting­hoff.
Ihre Expertin für einen leich­teren Joballtag.

Mit meiner Hilfe finden Sie Ihren eigenen Weg,
wie Sie mit Ihrem Job gut klar kommen
und mehr von Ihrem Feier­abend haben. 

Meine Büro­jobs waren viel­fältig. Sach­be­ar­bei­terin nach kauf­män­ni­scher Lehre. Projekt­kauf­frau und Projekt­lei­tung nach dem BWL-Studium. Heraus­for­de­rungen gab es immer.

Mal waren es der Umsatz­druck, mal die komplexen Aufgaben, mal die Zusam­men­ar­beit und lang­wie­rige Entschei­dungs­pro­zesse, die mich beson­ders forderten.

In den 90er Jahren begann ich nach Wegen zu suchen, meinen Joballtag zu erleich­tern. Seit 2007 helfe ich anderen dabei

Ich machte Fort­bil­dungen und liess mich beraten. Es hat funk­tio­niert! Meine Arbeits­freude ist bis heute unge­bro­chen. Während viele Wegge­fährten sich auf den wohl­ver­dienten Ruhe­stand vorbe­reiten, ist das für mich noch kein Thema.

Heute weiss ich: Im Job glück­lich zu sein, liegt zu einem guten Teil an mir selbst.

„Aber da gibt es doch so viele Dinge, auf die man keinen Einfluss hat, wie z. B. ob viel oder wenig Arbeit da ist und mit wem man zusam­men­ar­beitet“, höre ich Sie sagen. Ja, das war und ist auch bei mir so.

Mit solchen Anfor­de­rungen gut klar zu kommen, ist keine Klei­nig­keit, die ich nebenbei erle­digt habe. Das brauchte Aufmerk­sam­keit, gute Ideen und oft auch Bera­tung. Dann wurde das Arbeiten leichter und sogar richtig gut.

Das schaffen Sie auch!

Ich zeige Ihnen, wie das geht: In meinen 1:1‑Beratungen für Beschäf­tigte, meinem kosten­losen E‑Mail-Kurs und meinen Blog­bei­trägen bekommen Sie prak­ti­sche und umsetz­bare Hilfe dafür.

 

STOL­PER­FALLEN IM JOB UND WIE ICH SIE GEMEIS­TERT HABEN


Es gab Phasen, da verlor ich den Über­blick
, fühlte mich über­for­dert oder es knarzte in der Zusam­men­ar­beit. Das war z. B. in Zeiten von Arbeits­spitzen oder Umor­ga­ni­sa­tion. Und es gibt Menschen, mit denen es weniger einfach ist im Umgang. Mit meinem Berufs­wissen und dem gesunden Menschen­ver­stand allein konnte ich mir da nicht immer raus helfen.

Was meinen Sie, könnte Bera­tung da weiter­helfen? Ich war skep­tisch. Schließ­lich kennt ein Berater meinen Job nicht, kann mir keine Arbeit abnehmen und kann aus einem anstren­genden Kollegen keinen ange­nehmen machen. Aber ich war neugierig und wagte den Versuch. Meine Erfah­rung: Bera­tung hilft. Und wie!

Klar­heit über meine Aufgaben. Durch die Bera­tung lernte ich z. B.: Es sind weniger die Aufga­ben­berge, die bedrü­cken. Es sind viel­mehr die vielen Unklar­heiten über Zustän­dig­keiten und Aufgaben, an die ich mich zwar gewöhnt hatte, die aber stän­diger Sand im Getriebe waren.

Wie ist das bei Ihnen? Wo sind in Ihrem Job die Unklar­heiten? 

Wenn die Aufgaben und Zustän­dig­keiten klar sind, entfällt unnö­tiger Abstim­mungs­auf­wand. Die Arbeit im Team wird entspannter und Sie selbst zufrie­dener mit Ihren Ergeb­nissen

Arbeits­ab­läufe passend machen. Neue Arbeit und Aufgaben flat­terten ständig auf meinen Schreib­tisch. Da waren anspruchs­volle Aufgaben, die mehr Zeit brauchten, da waren Routi­ne­sa­chen, die weniger Konzen­tra­tion verlangten, da waren Termine und sehr viel Unter­bre­chungen z. B. durch Telefon und zuneh­mend durch E‑Mails.

Wenn ich das einfach so laufen ließ, war meine ToDo-Liste abends nicht kleiner geworden. Ich war trotzdem KO und oben­drein noch unzu­frieden. Das habe ich grund­le­gend geän­dert.

Mini­schritte für leich­teres Arbeiten und konstanten Fort­schritt

Ein guter Plan beschützt Sie davor, dass Ihr Job zu einer einzigen Abhet­zerei verkommt. Sonst geht es Ihnen wie mir: Sie lassen die Pause ausfallen weil Sie Zeit sparen wollen. Und schließ­lich erst am Nach­mittag mit Ihrer wich­tigsten Aufgaben zu beginnen, weil ich mich vorher zu oft unter­bre­chen lies. Und für die eigent­li­chen Aufgaben brau­chen Sie dann schnell mal die drei­fache Zeit dafür, weil es nach­mit­tags nicht mehr so flutscht.   

Sie sind in hohem Maße fremd­be­stimmt und Ihre Pläne werden ständig durch­kreuzt? Das höre ich oft. Natür­lich gibt es Jobs, die fast komplett fremd­be­stimmt sind, wie z. B. der Job an der Kasse eines Super­marktes.

Der Bürojob dagegen braucht Ihre Planung. Machen Sie nicht den selben Fehler wie ich zu Anfang, bei der ersten neuen eiligen Aufgabe, die rein flat­tert, alles über den Haufen zu werfen. Aber, Ihr Plan ist keine stoi­sche Sache, sondern Ihr roter Faden für den Tag.  Sie greifen immer wieder darauf zurück und erle­digen syste­ma­tisch Ihre wich­tigsten Aufgaben.

Mit anderen gut klar kommen, kann eine Heraus­for­de­rung sein. Wir können uns die Kollegen, Chefs und Kunden meis­tens nicht aussu­chen. Trotzdem wollen Sie sicher, genauso wie ich, gut klar kommen und gemeinsam gute Ergeb­nisse schaffen.

Wenn Sie wieder­keh­rende Reibungs­punkte mit jemandem haben, dann kennen Sie sicher auch den Zustand von Genervt-sein bis kurz vorm Explo­dieren.

Das aller­wich­tigste, das ich für eine entspannte Zusam­men­ar­beit gelernt habe, sind zwei Dinge: 

Erstens: Ich kann mich, auch bei berech­tigtem Ärger wirksam abkühlen, sobald ich mich dafür entschieden habe. Das ist unab­hängig davon, was der/die andere tut. 

Zwei­tens: Es geht nicht darum, wer im Recht ist. Viel erfolg­ver­spre­chender ist die Frage:

Wie möchte ich, dass die Zusam­men­ar­beit weiter geht und was kann ich dazu beitragen?

Diese Frage bringt Sie auf neue Ideen. Aber Vorsicht. Das funk­tio­niert erst nach der Abküh­lung.    

Erfolge sehen und feiern. Wenn ich Sie danach fragen würde was Ihnen (noch) nicht so gut gelingt, hätten Sie sicher einige Antworten parat. Und wenn ich Sie nach Ihren Erfolgen fragte, was dann? Könnten Sie mir drei nennen?

Wenn ja, super! Behalten Sie das unbe­dingt bei und loben Sie sich.

Eigenlob stimmt und tut gut

Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich anfing, mich selbst zu loben. Das Tolle an diesem Lob ist: Dafür brau­chen Sie niemanden sonst, nur sich selbst und die Bereit­schaft, die Erfolge auch zu sehen.

Erfolge sind nicht immer die großen Dinge wie z. B. der erfolg­reiche Abschluss eines Projektes. Viele kleine Erfolge verdienen Ihre Beach­tung, wie z. B. einen Konsens bei einem strit­tigen Thema finden, ein Problem lösen, damit eine Sache erle­digt werden kann, eine anspruchs­volle Aufgabe einen entschei­denden Schritt voran bringen oder auch einfach die Altlasten aufar­beiten.

Lob tut immer gut. Vor allem, wenn es von Ihnen kommt.

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Von der Ange­stellten zur freien Bera­terin für berufs­tä­tige Menschen

Sie haben es sicher schon gemerkt: Ich liebe es, mir die Arbeit zu erleich­tern. Und noch viel schöner ist es für mich, andere dabei zu unter­stützen, ihre Arbeit zu schaffen, ohne sich dabei zu veraus­gaben. Das tue ich nun seit 2007 unun­ter­bro­chen in eigener Bera­tungs­praxis im Rhein-Main-Gebiet.

In den vergan­genen Jahren habe ich gut 2.000 Beschäf­tigte in Einzel­be­ra­tungen und Semi­naren dabei unter­stützt, sich ihre Arbeit zu erleich­tern und wieder in ihre Energie zu kommen.

Zwanzig Jahre prak­ti­scher Erfah­rung in Büro­jobs helfen mir dabei. Genauso wie meine Ausbil­dung zur Heil­prak­ti­kerin für Psycho­the­rapie und meine Zerti­fi­zie­rung zur psycho­so­zialen Bera­terin.

Zusammen mit Diplom Psycho­logen und Diplom Pädagogen berate ich seit Jahren Beschäf­tigte, die Hilfe bei beruf­li­chen, persön­li­chen und gesund­heit­li­chen Sorgen suchen.

Wenn Ihr Arbeit­geber eine „externe Mitar­bei­ter­be­ra­tung (EAP)“ instal­liert hat, können Sie sich jeder­zeit kosten­lose Sofort­be­ra­tung einholen.  

Das hat aber längst noch nicht jedes Unter­nehmen. Deshalb habe ich in 2018 den kosten­losen Online-Kongress für Alle veran­staltet: 15 Wege zu mehr Freude im Job. Darin gaben mehr als 15 Experten praxis­nahe Tipps für Ihren Job. 

Diese Veran­stal­tung fand sehr großen Anklang bei Beschäf­tigten aus öffent­li­chen Verwal­tungen, der Auto­mo­bil­in­dus­trie und Dienst­leis­tungs­un­ter­nehmen, um nur einige Bran­chen zu nennen.

Die Auswer­tung der zahl­rei­chen Rück­mel­dungen zeigt ganz klar: Sie wünschen sich weitere prak­ti­sche Tipps für Ihren Job und wie Sie dran bleiben und wirk­lich umsetzen. 

Wie Sie mehr Freude und Leich­tig­keit in Ihren Job holen — Der Plan ab 2020

Was können Sie in Ihrer Arbeits­si­tua­tion für sich tun? Darum geht es in meinen Blog­bei­trägen und in meinen Bera­tungs­pa­keten. wo ich Sie 1:1 begleite. Geplant sind ausserdem Online-Work­shops und Online-Semi­nare. Mehr dazu erfahren Sie in meinem News­letter. 

Wenn Sie mit Ihrer Jobsitua­tion unzu­frieden sind, dann warten Sie nicht länger, bis sich die Dinge von alleine verbes­sern. Werden Sie jetzt aktiv. 

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Heute viel Freude im Büro wünscht 

Ihre Karin Vitting­hoff

Karin Vitting­hoff: Büro­kauf­frau, Diplom Betriebs­wirtin, Heil­prak­ti­kerin für Psycho­the­rapie und zerti­fi­zierte psycho­so­ziale Bera­terin.

10 sofort umsetzbaren Minischritte für Ihren leichteren Büroalltag.

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