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	<title>Arbeit gelassener schaffen Archive - Wieder Freude am Job</title>
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	<description>Externe Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung</description>
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	<title>Arbeit gelassener schaffen Archive - Wieder Freude am Job</title>
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		<title>Achtsamkeit: Entspannter im Joballtag &#8211; mit ALI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 23:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Symptome reduzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeitsglocke]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeitsübung]]></category>
		<category><![CDATA[ALI]]></category>
		<category><![CDATA[Atmen-Lächeln-Innehalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf frei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie wenig Zeit für Entspannung haben, dann hilft ALI. Nehmen Sie drei Atemzüge mit ALI, einer einfachen Achtsamkeitsübung für Zwischendurch </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wiederfreudeamjob.de/achtsamkeit-im-joballtag/">Achtsamkeit: Entspannter im Joballtag &#8211; mit ALI</a> erschien zuerst auf <a href="https://wiederfreudeamjob.de">Wieder Freude am Job</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p style="font-size:28px">Keine Zeit zum Entspannen</p>



<p>Arbeiten ohne aufzuschauen ist heute eher die Regel als die Ausnahme. Konkret heißt das für viele Beschäftigte: 100 % aller Aufmerksamkeit wird aktiv auf Tun, Erledigen und Sich-Beeilen gerichtet. Gefühle wie Hunger oder Durst stören und werden so lange wie möglich aufgeschoben. Am Abend ist Sofaliegen angesagt, weil für alles andere die Energie fehlt. Während dem ist der Kopf weiterhin mit Alltagsthemen voll – da „helfen“ nur noch die „Kiste“ anmachen und sich berieseln lassen, bevor man im Bett in einen ruhelosen Schlaf fällt.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">Entspannung beginnt im Kopf</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Entspannung beginnt im Kopf. Wenn es Ihnen ähnlich geht und es Ihnen bislang schwer fiel, von der Arbeit oder von Sorgen und Problemen abzuschalten, empfehle ich Ihnen eine einfache Technik dafür. Sie wird Ihnen immer leichter fallen, wenn Sie sie regelmäßig anwenden. Es ist nur eine Frage der Routine!</p>



<p>Mit dieser Technik gelingt es den vollen Kopf für Momente loszulassen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">ALI – Atmen – Lächeln – Innehalten</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>Die Achtsamkeitsübung ALI kommt sehr banal daher. Und so einfach wie sie ist, so wirksam ist sie. Es passiert etwas ganz Wesentliches: Sie schalten um von Außen- auf Innenaktivität. Unser Alltag ist im Regelfall zu einseitig auf Außen gerichtet. Mit ALI schaffen Sie einen Ausgleich und das tut unendlich gut. &nbsp;</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="569" src="https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2021/10/Achtsamkeit-Entspannter-im-Joballtag-mit-ALI-1024x569.jpg" alt="" class="wp-image-3422" srcset="https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2021/10/Achtsamkeit-Entspannter-im-Joballtag-mit-ALI-1024x569.jpg 1024w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2021/10/Achtsamkeit-Entspannter-im-Joballtag-mit-ALI-980x544.jpg 980w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2021/10/Achtsamkeit-Entspannter-im-Joballtag-mit-ALI-480x267.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">Achtsamkeit im vollen Arbeitsalltag</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>Als Focusing-Trainerin habe ich gelernt, mit meinem Inneren verbunden zu sein, während ich aktiv bin. Stilles Sitzen, bewusstes Atmen, meinen Körper spüren, das sind Achtsamkeitsübungen, die ich abends machen kann.</p>
<p>Mir hat das aber nicht genügt. Mir fehlte etwas für den vollen Arbeitstag. Ich dachte mir: Es muss doch möglich sein, dass ich auch dann in guter Verbindung mit mir bleibe.</p>
<p>Dann hörte ich von einer Achtsamkeitsglocke die es als App gibt. Sofort habe ich mir eine auf meinem PC installiert. Die Glocke, die auch ein Smartphone-Wecker sein kann, erinnert mich seither regelmäßig an meine ALI-Pause!</p>


<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-central-palette-1-color has-text-color">Wenn die Glocke klingt, steige ich kurz aus allen Gedanken aus&nbsp;</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>Die Achtsamkeitsglocke habe ich im Stundentakt aktiviert. Das Intervall kann natürlich anders sein. Nicht jedes Mal passt die Unterbrechung. Wenn ich mir drei bis fünf Mal am Tag die Zeit für ALI nehmen kann, habe ich bereits eine spürbare Wirkung!</p>
<p>Ich lege die Arbeit zur Seite oder schreibe noch einen Satz fertig, schließe meine Augen und beginne ganz bewusst zu atmen, zu lächeln und inne zu halten.</p>


<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-central-palette-1-color has-text-color">Drei Atemzüge, die alles verändern</h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>Mit ALI kann ich einen intensiven Moment bei mir selbst sein. Kann spüren, ob mir etwas fehlt (z. B. Trinken, Essen). Und als besonderes Geschenk kommen mir Gedankenblitze und gute Ideen. Danach komme ich wie aus einer tiefentspannenden Trance zurück.</p>


<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-central-palette-1-color has-text-color">Drei Atemzüge für Sie</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>Probieren Sie es aus. Drei Atemzüge für Sie. Jetzt. Dieser Moment ist nur für Sie!</p>
<p>Und dann planen Sie Ihr Erinnerungsritual, downloaden Sie z. B. Ihre Achtsamkeitsglocke aus dem Internet. Stellen Sie Ihr gewünschtes Intervall ein und probieren Sie das drei Tage lang aus.</p>
<p>Sie werden sehen, es klappt nicht jedes Mal, eine achtsame Minipause einzulegen. Und es wird auch nicht jedes Mal gleich gut klappen, wenn Sie sich Ihre ALI-Pause gönnen. Aber darauf kommt es auch gar nicht an.  </p>
<p>Wenn Sie es mindestens drei Mal am Tag schaffen, sich diese drei Atemzüge auszukosten, werden Sie bereits eine positive Wirkung spüren.</p>


<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-central-palette-1-color has-text-color">Drei Wochen dran bleiben</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Entscheiden Sie nach drei Tagen, ob Sie es beibehalten wollen und achten Sie die kommenden drei Wochen darauf, Ihre Achtsamkeitspausen zu nehmen.</p>



<p>Nach drei Wochen werden Sie die angenehmen Besuche bei sich selbst nicht mehr missen wollen.</p>



<p>Entspannung ist kein zufälliges Geschenk oder etwas, das wir nach stressigen Tagen geschenkt bekommen. Es braucht ein wenig Mithilfe durch Sie!</p>



<p>Mit ALI schaffen Sie die besten Voraussetzungen für entspannteres Arbeiten und einen angenehmen Feierabend.</p>



<p>Heute viel Freude im Job</p>



<p><em>Ihre Karin Vittinghoff</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Warum Missverständnisse im Alltag vorprogrammiert sind: Wir hören auf unterschiedlichen Kanälen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 09:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte friedlich beilegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikation könnte viel einfacher sein, wenn wir die Zutaten für Missverständnisse besser kennen und beachten würden. Im Beitrag bekommen Sie Hilfestellung dafür. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wiederfreudeamjob.de/missverstaendnisse-im-alltag/">Warum Missverständnisse im Alltag vorprogrammiert sind: Wir hören auf unterschiedlichen Kanälen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wiederfreudeamjob.de">Wieder Freude am Job</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Obwohl wir es jeden Tag tun: Miteinander reden &#8211; Kommunikation &#8211; ist nicht so einfach, wie wir meinen. Wir gehen davon aus, das Richtige verstanden zu haben, und merken nicht, dass wir das, was jemand zu uns gesagt hat, auf die eigene Art und Weise auslegen. Das kann passen, aber eben auch nicht.</p>



<p>Fehlinterpretationen führen zu Missverständnisse und die sind leider selten positiv. Darum führen sie zu Druck, Ärger, Vermeidungsverhalten oder zu Streit.</p>



<p>Um sich das besser vorstellen zu können, hat der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun das Bild eines Quadrats benutzt:</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="664" src="https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1-1024x664.png" alt="" class="wp-image-3013" srcset="https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1-1024x664.png 1024w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1-300x194.png 300w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1-768x498.png 768w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1-610x395.png 610w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1-980x635.png 980w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1-480x311.png 480w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständnisse-Quadrat-1.png 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Vereinfacht gesagt, hat jeder Satz vier Seiten! Keine davon ist besser oder schlechter – nur anders.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43998a"><strong><strong>Ein Satz und vier Bedeutungen</strong></strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Schreibtisch und arbeiten. Ein Kollege streckt den Kopf zur Türe rein, sagt: „<strong>Denk an die Präsentation morgen</strong>“ und verschwindet wieder. Das ist alles!</p>



<p>Was haben Sie gehört?</p>



<p>Um im Bild des Quadrats zu bleiben, zeige ich Ihnen meine vier möglichen Interpretationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Halte dich ran, die muss fertig werden!</strong> <br>Kanal 1: Die Aufforderung zum Handeln (Appell)</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mir liegt sehr viel an der Präsentation.</strong> <br>Kanal 2: Sich selbst in ein bestimmtes Licht rücken (Selbstauskunft)</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wenn ich Dich nicht erinnere, dann vergisst Du es womöglich.</strong> <br>Kanal 3: Die Verhältnisse zwischen sich und dem anderen klären (Beziehungsebene)</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Präsentation muss morgen fertig sein</strong>.<br>Kanal 4: Sachinformation zu geben (Sachebene)</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="664" src="https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2-1024x664.png" alt="" class="wp-image-3014" srcset="https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2-1024x664.png 1024w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2-300x194.png 300w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2-768x498.png 768w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2-610x395.png 610w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2-980x635.png 980w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2-480x311.png 480w, https://wiederfreudeamjob.de/wp-content/uploads/2020/09/Blogbeitrag-Missverständniss-Quadrat-2.png 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Jetzt haben wir den Salat. Was davon wählen wir aus?</p>
<p>Ganz einfach: Diese Frage stellen wir uns gar nicht. Wir machen ja nicht dauernd Rätselraten. Stattdessen „verstehen“ wir mit unserer „Lieblingsseite“ – ohne das zu ahnen wohlgemerkt.</p>
<p>Das heißt, wir interpretieren die Situation auf unsere Art (1, 2, 3, oder 4) und dementsprechend denken, fühlen und handeln wir.</p>
<p>Der Clou an der Sache ist also: Unsere Reaktion hängt viel weniger vom anderen ab, sondern von uns selbst und von dem, was wir als wahr annehmen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43998a"><strong>Fehlinterpretationen sind vorprogrammiert</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Tatsache ist, oft wissen wir es nicht genau, worauf es dem anderen ankam. Besonders trügerisch ist das übrigens bei Menschen, die wir sehr gut zu kennen meinen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Mein Tipp 1: Selbst wenn Sie felsenfest davon überzeugt sind, das Richtige gehört zu haben &#8211; sobald das Gehörte in Ihnen Ärger, Dialoge und sonst was auslöst, machen Sie kurz Stopp.</strong></p>



<p>Überlegen Sie, wie das noch gemeint sein könnte. Oder, noch einfacher, fragen Sie eine Kollege/in, die anders auf solche Situationen reagiert. Erzählen Sie möglichst wörtlich, was Sie gehört haben, und fragen Sie sie: „Was hörst du da raus?“</p>



<p>Noch besser ist es natürlich, die betreffende Person direkt zu fragen, was sie Ihnen genau sagen wollte. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn Sie sich trauen und wenn Sie nicht aufgebracht sind.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Tipp 2: Wenn Sie sich über jemanden ärgern, denken Sie IMMER daran, dass die Sache anders gemeint sein könnte, als Sie es aufgefasst haben.</strong></p>



<p>Wenn Sie so vorgehen, gewinnen Sie schnell Ihre innere Ruhe und Klarheit zurück. Und Sie können die Angelegenheit viel schneller hinter sich lassen.&nbsp;</p>



<p>Um die Sache komplett zu machen: Wir alle hören nicht nur auf einem Lieblingskanal, wir senden (also sprechen) auch bevorzugt auf einem bestimmten. Dazu irgendwann mehr in einem weiteren Beitrag zum Thema Kommunikation.</p>



<p>Wenn Sie Missverständnisse aufklären möchten und dabei Unterstützung suchen, melden Sie sich gerne bei mir für die Kurzberatung an. </p>



<p>Heute viel Freude im Job </p>



<p></p>



<p>Ihre Karin Vittinghoff </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group has-background is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#2d8b84">
<div class="wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#ffffff;font-size:32px">Buchen Sie Ihre kostenlose Kurzberatung mit mir</h2>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-28206b41 wp-block-buttons-is-layout-flex">
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</div>
</div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Herausforderungen im Job? Grübelgedanken von produktivem Denken unterscheiden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 14:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Grübeln]]></category>
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		<category><![CDATA[produktiv denken]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machen Sie sich Sorgen, ob Sie eine bevorstehende Herausforderung im Job gut bewältigen? Wenn Sie neue Aufgaben übernehmen sollen oder von heute auf morgen ins Homeoffice geschickt werden oder Ähnliches? Während manche Ihrer Kollegen bei Veränderungen aufblühen, gehören Sie vielleicht zu den Vorsichtigen: Sie wollen die Risiken abwägen, alles schnell in den Griff kriegen. Deshalb [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Machen Sie sich Sorgen, ob Sie eine bevorstehende Herausforderung im Job gut bewältigen? Wenn Sie neue Aufgaben übernehmen sollen oder von heute auf morgen ins Homeoffice geschickt werden oder Ähnliches?</p>



<p>Während manche Ihrer Kollegen bei Veränderungen aufblühen, gehören Sie vielleicht zu den Vorsichtigen: Sie wollen die Risiken abwägen, alles schnell in den Griff kriegen. Deshalb neigen Sie möglicherweise dazu, besonders die Hürden zu sehen, und tun sich schwer damit, Entscheidungen zu treffen.</p>



<p>Risiken abzuwägen macht Sinn, denn so können Sie vorbeugen. Die Crux ist nur, dass Veränderungen sich dadurch auszeichnen, dass vieles noch unklar ist und erst im Gehen Neues entsteht.</p>



<p><strong>Jetzt droht die Grübelfalle</strong></p>



<p>Ständiges Nachdenken über die vielen offenen Fragen raubt Ihnen Kraft. Wenn Sie sich fragen sich, was alles schiefgehen könnte oder wie Sie dem allen wohl gerecht werden und wie Sie das alles schaffen können, werden Sie unruhig und Ihre Gedanken unproduktiv.</p>



<p>Dabei steckt dahinter eigentlich eine ganz gute Strategie: „Viel denken“ ist unser antrainierter Versuch, schnell eine Lösung zu finden. Das Dumme ist nur, dass uns das in aller Regel von guten Schritten und Lösungen fernhält.</p>



<p>Stattdessen geraten wir in einen Strudel von Problemgedanken, der sich verselbständigt, um uns dann in jeder freien Minute durchzuwirbeln und unsere Stimmung in die Tiefe zu reißen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><span style="color:#43988a" class="tadv-color"><strong>Fördern Sie produktives Denken!</strong></span></strong></strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Produktives Denken haben Sie ganz sicher schon oft erlebt. Sie erkennen es daran, dass</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie sich trauen, sich selbst gute Fragen zu stellen, auf die Sie noch keine Antwort haben.</li>



<li>Sie auf neue Gedanken kommen, die Sie zuversichtlich oder zumindest positiv neugierig stimmen.</li>



<li>Sie Ideen à la „das könnte ich probieren“ bekommen oder „hier steckt was drin, auch wenn ich es noch nicht recht zu fassen bekomme“.</li>



<li>Ihnen Menschen einfallen, die ähnliches erlebt haben und die Sie fragen könnten, wie sie es geschafft haben.</li>



<li>Sie mehr Platz im Kopf haben und sich leichter fühlen, obwohl Sie noch nicht genau wissen, wie es werden wird. &nbsp;</li>
</ul>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><span style="color:#43988a" class="tadv-color"><strong>Produktiv zu denken ist leicht, aber nicht immer einfach</strong></span></strong></strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>… denn wir verlassen damit eingefahrene Denkgewohnheiten. Die neue Fahrspur müssen wir durch Wiederholung erst üben.</p>



<p>Anstatt sich Problemfragen zu stellen, die das Scheitern unterstellen alá „Wie soll ich xy bloß schaffen?“ fangen Sie an, sich gute Fragen zu stellen.</p>



<p><strong>Gute Fragen fragen nach dem Weg und nach den Schritten, die Sie selbst unternehmen können</strong></p>



<p>Gute Fragen sind sogenannte öffnende Fragen wie z. B.:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was kann ich aus eigener Kraft beitragen, um meine Situation zu verbessern?</li>



<li>Was kann ich in dieser Situation tun, um mehr Klarheit zu gewinnen?</li>



<li>Wie kann ich es schaffen, diese Veränderung gut zu bewältigen?</li>



<li>Wer oder was könnte mir in meiner Situation helfen?</li>
</ul>



<p>Produktiv ist daran: Sie stellen sich Fragen, auf die Sie noch keine Antwort haben und Sie tun das ohne zu werten.</p>



<p>Sie brauchen in der Tat Mut dazu, diese Fragen zu stellen und die Offenheit dafür, die Antworten in Ihrem Kopf zuzulassen. Besonders dann, wenn sorgenvolle und negative Gedanken bislang dagegen gedrückt haben.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a"><strong><strong>Produktives Denken fördert den Blick auf Handlungsoptionen</strong></strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>… es fühlt sich an wie frische Luft und viel Platz im Kopf für gute Ideen. Mit guten Fragen verlassen Sie den gewohnten Denkradius. Produktives Denken macht kreativ im Sinne von konkreten und brauchbaren Handlungsoptionen, in der aktuellen Situation.</p>



<p>Andersherum; wenn Sie im Grübelmodus steckenbleiben, wird Ihr Blickfeld für das, was Sie können, immer kleiner, und damit Ihr Selbstwertgefühl. Der innere Stress und die Sorge, wie alles werden wird, nehmen zu. Sie fühlen sich dann zunehmend unfähig oder als Opfer der Situation.&nbsp;</p>



<p>Durch produktives Denken entdecken Sie Handlungsoptionen und Schritte, die für Sie passen. Damit schaffen Sie beste Voraussetzungen, Ihre berufliche Veränderung gut zu meistern.&nbsp;</p>



<p><strong>Neue Antworten kommen manchmal blitzschnell</strong></p>



<p>Ich persönlich habe mich mit offenen Fragen schon einige Male aus sehr brenzligen beruflichen Situationen gerettet. Da fand ich in Sekundenschnelle den Ausweg z. B. durch die nur innerlich gestellte Frage „Wie komme ich gut aus dieser Situation wieder raus?“</p>



<p><strong>Lassen Sie sich unterstützen</strong></p>



<p>Mit diesem Beitrag kann ich Ihnen nur Einblicke geben, wie Sie die Grübelschleife schnell verlassen und auf neue gute Gedanken kommen. Wenn Sie sich dabei tatkräftige Unterstützung wünschen, dann melden Sie sich gerne bei mir. Wählen Sie einen freien Termin in meinem E-Kalender und wir besprechen gemeinsam die Schritte zur Lösung.</p>



<p>Heute viel Freude im Job</p>



<p><em>Ihre Karin Vittinghoff</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group has-background is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#2d8b84">
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<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#ffffff;font-size:32px">Buchen Sie Ihre kostenlose Kurzberatung mit mir</h2>



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			</item>
		<item>
		<title>Die 5 besten Minischritte, um sich selbst gut durch den Arbeitsalltags zu begleiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 09:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Symptome reduzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Intervallen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürojob]]></category>
		<category><![CDATA[Ich-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Minischritte]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressreduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sie können entweder an sich selbst denken oder arbeiten.“ — Das ist eine überholte Ansicht, denn heute wissen wir eigentlich alle: Wer leistungsfähig sein will, muss vor allem auf sich selbst achten und gut für sich sorgen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>„Sie können entweder an sich selbst denken oder arbeiten.“ &#8211; Das ist eine überholte Ansicht, denn heute wissen wir eigentlich alle: Wer leistungsfähig sein will, muss <em>vor allem</em> auf sich selbst achten und gut für sich sorgen.</p>
<p>Nur mit der Umsetzung tun wir uns oft schwer.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fremdsteuerung macht uns fertig</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bestimmt kennen Sie das ständige Reagieren und die andauernden Unterbrechungen nur zu gut, die allzu oft unsere Arbeitstage dominieren: Hier schnell 10 E-Mails beantworten, zwischendrin ans Telefon, fragenden Kolleg/innen helfen, minutenweise an Ihren Vorgängen arbeiten … die nächste Unterbrechung lässt nicht lange auf sich warten. &nbsp;</p>
<p>Dabei geht völlig unter, dass Sie Durst haben (Ihre Wasserflasche ist noch voll), Sie spüren Ihren Hunger erst, wenn Ihr Magen durchhängt (es ist inzwischen 14 Uhr) und nehmen Ihr Bedürfnis nach einer Erholungspause nicht wahr. Und selbst wenn: Es geht ja gar nicht. X ist noch wichtig, mit Y hängen sie hinterher und die Unterbrechungen gehen munter weiter.</p>
<p>Am Ende des Tages haben Sie an alles gedacht, nur nicht an sich selbst. Wenn Sie heimkommen, fallen Sie völlig k. o. auf Ihr Sofa, nichts geht mehr.</p>
<p><strong>Zu viel Außenorientierung …</strong></p>
<ul>
<li><strong>macht planlos,</strong> weil zu viele Impulse auf Sie einströmen und das Ausfiltern in wichtig/unwichtig, relevant oder eilig unmöglich wird.</li>
<li><strong>erschöpft, </strong>weil Sie so abgelenkt sind, dass Sie nicht merken, wie Ihr innerer Akku leer läuft, weil Sie sich keine Pause gönnen und sich schlecht versorgen.</li>
<li><strong>lässt Sie keine guten Entscheidungen treffen</strong> und damit keine guten Ergebnisse erzielen, weil Sie nur noch im Reaktionsmodus sind.</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Selbstbestimmt durch den Tag navigieren ist nicht kompliziert</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Damit Sie nicht von jeder Böe hin und her geweht werden, liegt es bei Ihnen, sich gut durch den Tag zu navigieren und auf sich zu achten. Das können Sie nur selbst tun!</p>
<p>Die gute Nachricht ist: Es ist nicht kompliziert, sondern eher eine Frage der Übung und Routinen sowie der richtigen Maßnahmen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color: #43988a;"><strong>Minischritt 1: „Ich-Zeit“ vor der Arbeit </strong></span></h2>
<p>„Ich-Zeit“ heißt: Sie verbringen ganz bewusst Zeit mit sich selbst, und zwar VOR der Arbeit. Das muss nicht lange sein, es reichen schon 10 Minuten. Wichtig ist, dass diese Zeit nur Ihnen gehört und dass Sie sie so verbringen, wie es Ihnen guttut.</p>
<p>Ich persönlich nehme mir morgens eine halbe Stunde Zeit für Meditation und Gymnastik. Das hilft mir, mich gleich am Morgen gut mit mir zu verbinden. Diese Zeit ist so kostbar, dass ich gerne bereit bin, dafür früher aufzustehen.</p>
<p>Doch was mir gut tut, muss für Sie nicht richtig sein. Vielleicht genießen Sie es, in Ruhe ihren Kaffee zu trinken und zum Fenster hinaus schauen. Oder Sie wissen spontan noch gar nicht, wie diese Ich-Zeit für Sie aussehen könnte. Dann probieren Sie einfach mal aus, und zwar auch mal ganz was Neues: Vielleicht kämen Sie nie auf die Idee, gemütlich durch den Park zu radeln statt in die volle U-Bahn zu steigen. Oder Sie genießen es, ganz in Ruhe beim Frühstück einen Roman zu lesen.</p>
<p> </p>
<h2><span style="color: #43988a;"><strong>Minischritt 2: Feierabend-Uhrzeit festlegen (spätestens am Morgen)</strong></span></h2>
<p>Planen Sie Ihren Tag ab sofort vom Ende her. Legen Sie Ihren Feierabend spätestens am Morgen als Termin fest und tragen Sie ihn in Ihren Kalender ein.</p>
<p>Wenn Sie den Feierabendzeitpunkt nur vage planen, dann wird er genau so vage eintreten. Und das heißt dann, Sie beginnen vermutlich erst nachmittags mit den wichtigsten Aufgaben, weil Sie sich vorher von so viel anderem haben unterbrechen und ablenken lassen.</p>
<p>Jetzt wissen Sie genau, wann Sie heute nach Hause gehen. Das kann Sie sehr beflügeln und motivieren: Sie widerstehen der Versuchung, die für Sie wichtigen Aufgaben auf später zu verschieben. Und Sie werden Ihren Arbeitstag viel stärker steuern, denn wenn die Uhrzeit feststeht, wann Sie gehen möchten – rücken Sie automatisch stärker das in den Fokus, was SIE SELBST für heute erledigt haben müssen und wollen. Sie werden staunen, wie viel leichter es dann geht, Unterbrechungen zu unterbinden oder den Kollegen auf morgen zu vertrösten.</p>
<p> </p>
<h2><span style="color: #43988a;"><strong>Minischritt 3: Momente des Innehaltens während des Arbeitstages</strong></span></h2>
<p>In den Momenten des Innehaltens lassen Sie für einen Moment Ihre Gedanken von der Arbeit los und konzentrieren sind ganz auf Ihren Atem. Sie atmen drei Mal bewusst ein und aus. Im Idealfall stündlich. Doch wenn es Ihnen 3 x am Tag gelingt, dann wäre das schon toll.</p>
<p>Helfen kann Ihnen dabei ein Timer oder eine Achtsamkeits-App, damit Sie erinnert werden. Und damit die anderen sich nicht wundern: Stellen Sie sie auf die volle Stunde ein, dann meinen die anderen, es sei ein moderner Gongschlag.</p>
<p>Diese winzig kleinen, für andere gar nicht sichtbaren Minipausen, sind kleine Wunder, weil sie mächtige Erholungsbooster sind:</p>
<ul>
<li><strong>Durch die drei tiefen Atemzüge bringen Sie Ruhe rein.</strong> Stehen Sie ruhig kurz auf, gehen ein paar Schritte und strecken sich genüsslich. Gerade die Büroarbeit lässt uns nach vorne sacken und das ständige Denken spannt Stirn, Kiefer, Nacken und Schultern. So kümmern Sie sich kurz, aber effektiv um Ihren Körper.<br /><br /></li>
<li><strong>Sie checken kurz bei sich selbst ein</strong>. Sie richten den Fokus vom Außen ins Innen, dabei achten Sie automatisch, wie es Ihnen geht. Jetzt merken Sie, wenn sie durstig sind, Hunger haben oder eigentlich schon längst auf die Toilette müssen. Oder die Luft ist abgestanden oder die Augen brennen, also mal Fenster auf.</li>
</ul>
<p> </p>
<h2><span style="color: #43988a;"><strong>Minischritt 4: Pause als Termin eintragen</strong></span></h2>
<p>Pausen gelten in Zeiten, wo ständige Erreichbarkeit als cool gilt, für völlig überholt. Dabei vergessen wir, dass wir keine Maschine sind, wie z. B. unser PC, den man jederzeit benutzen kann – sofern der Akku noch gefüllt ist. Wer klug ist, plant seine Pausen fix ein.</p>
<p>Das gilt generell und nicht nur für die Mittagspause!</p>
<p>Wichtig für die Selbstbestimmung: Tragen Sie sich spätestens morgens Ihre(n) Pausentermin(e) in Ihre Tagesplanung ein. Sie dürfen Ihren Pausen-Termin verschieben, aber nicht streichen.</p>
<p>Damit die Pause wirklich Ihnen gehört, verbringen Sie sie nicht an Ihrem Arbeitsplatz, sondern im Idealfall draußen und in Bewegung. Machen Sie sich in dieser Zeit unerreichbar und führen Sie keine Besprechungen durch. Nehmen Sie sich Ihre 20 bis 30 Minuten, die nur Ihnen gehören. Das ist nicht egoistisch, sondern notwendig, damit Sie frische Kraft tanken können.</p>
<p>Und dann spüren Sie mal den Unterschied, wenn Sie abends nach Hause kommen.</p>
<p> </p>
<h2><span style="color: #43988a;"><strong>Minischritt 5: Hochkonzentrationsphasen in festgelegten Zeitintervallen</strong></span></h2>
<p>Die wirklich wichtigen Aufgaben verlangen uns oft viel Konzentration ab, weil sie keine Routinen sind. Planen Sie dafür Zeitintervalle ein, in denen Sie von allen äußeren Störungen abgeschottet sind. D. h. Sie schließen den Maileingang, leiten das Telefon um oder machen ein freundliches „Bitte nicht stören“-Schild an die Tür mit dem Hinweis, wann Sie wieder erreichbar sind.</p>
<p>Sehr bewährt haben sich Intervalle von 25 Minuten mit anschließender 5-minütiger Pause. In diesen kurzen Pausen stehen Sie auf, trinken Sie etwas, schauen Sie kurz aus dem Fenster und lenken sich nicht mit anderer Arbeit ab, denn das ist Ihre Zeit. Anschließend setzen Sie Ihre Arbeit fort, ebenfalls wieder für 25 Minuten. Meine Empfehlung: Versuchen Sie mindestens zwei bis drei solcher Intervalle insbesondere am Morgen.</p>
<p>Dieser Rhythmus ist abgeleitet aus der sog. Pomodoro-Technik. Sie können sich dazu einen entsprechenden Timer im Internet runterladen.</p>
<p>Auf diese Weise erledigen Sie anspruchsvolle Aufgaben in einem Bruchteil der Zeit und mit erheblich geringerem Energieeinsatz, weil Sie nicht dauernd abgelenkt werden und wieder neu beginnen müssen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-central-palette-1-color has-text-color"><strong>Minischritte mit Riesenwirkung</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Diese Minischritte haben riesige Auswirkungen, weil sie …</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>selbstbestimmter und aktiver Ihren Arbeitstag takten,</li>



<li>das sinnvolle Haushalten mit Energie und Konzentration erleichtern,</li>



<li>uns auf entspanntere Art leistungsfähig machen,</li>



<li>beständig unseren inneren Stresslevel senken,</li>



<li>uns gelassener auf Unvorhergesehenes reagieren lassen und</li>



<li>ein Schutz sind, damit wir uns nicht bis an den Rand der Erschöpfung verausgaben.</li>
</ul>



<p>Als Sahnehäubchen obendrauf, das finde ich so wunderbar, zaubern sie uns oft ein Lächeln ins Gesicht. Einfach so. Ohne Anlass.</p>



<p>Heute viel Freude im Job</p>



<p>Ihre Karin Vittinghoff</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nicken Sie Zusatzarbeit nicht einfach ab!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 10:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte friedlich beilegen]]></category>
		<category><![CDATA[Nein sagen]]></category>
		<category><![CDATA[unbequeme Gefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzaufgaben verhandeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie zu viel auf dem Tisch, weil Sie sich zu oft Zusatzaufgaben „aufdrücken“ lassen? Gehören Sie zu den Menschen, die nicht Nein sagen können? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mehr Aufgaben als andere bekommen. Sie kennen das – der Weg des geringsten Widerstands.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:32px"><strong><strong>Wie Sie „Nein“ sagen ohne „Nein“ zu sagen</strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Haben Sie zu viel auf dem Tisch, weil Sie sich zu oft Zusatzaufgaben „aufdrücken“ lassen? Gehören Sie zu den Menschen, die nicht Nein sagen können? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mehr Aufgaben als andere bekommen. Sie kennen das – der Weg des geringsten Widerstands.</p>



<p>Damit Sie nicht in die Gefahr kommen, sich mehr Arbeit aufzuhalsen als Ihnen gut tut, sollten Sie ab sofort Zusatzarbeit nicht mehr einfach abnicken. Auch dann nicht, wenn Ihnen das Neinsagen schwer fällt.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:32px"><strong><strong>Gleichberechtigung statt Retterhaltung</strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wer schwer Nein sagt, geht gerne davon aus, die Lage des anderen sei wichtiger, schlimmer oder angespannter als die eigene.</p>



<p>Das liegt daran: Der andere hat seine Drucksituation dargelegt (bildlich gesprochen beispielsweise die Situation eines Ertrinkenden). Damit wird das Gegenüber, das etwas zusätzlich übernehmen soll, in die Rolle eines „Retters“ manövriert. Und als Retter muss man seiner Verpflichtung ja schließlich nachkommen, oder?! Oft fühlt sich das ja sogar auch noch ganz gut an. Zumindest im ersten Moment.</p>



<p>Wenn Sie da raus wollen, dann machen Sie den wichtigsten Schritt: Raus aus der Retterhaltung und rein die Gleichberechtigung.</p>



<p>Natürlich ist ein freundliches, aber klares Nein immer erlaubt und braucht keine Rechtfertigung. Wenn Sie sich allerdings damit noch schwer tun, dann nutzen Sie doch eine elegante Variante, neue Aufgaben zu verhandeln statt sie widerstandslos anzunehmen und dabei innerlich aufstöhnen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Zusatzaufgaben elegant verhandeln</strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Gehen Sie so vor:</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a"> 1. <strong>Den Sachverhalt der Zusatzaufgabe klären:</strong>&nbsp;  </h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fragen Sie nach und machen Sie sich ein Bild: Um was geht es, wie umfangreich ist das, was ist genau Ihr Beitrag und bis wann soll das fertig sein? Schätzen Sie (eher großzügig als zu knapp) den Stundenaufwand dafür.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">2. <strong>Geben Sie einen kurzen Sachstand zu Ihrer Arbeitssituation:</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sie arbeiten gerade an Projekt 1, 2 und 3 oder an eiligen Kundenanfragen oder anderen Aufgaben, die terminiert sind. Sie können bis … (Tag/Woche) nichts Neues beginnen bzw. sind von den Aufgaben ausgebucht bis … (Tag/Woche).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">3. <strong>Jetzt kombinieren Sie beides:</strong></h3>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sie könnten die Zusatzaufgabe annehmen, vorziehen oder mitmachen, WENN … z. B.</p>
<ul type="1">
<li>eilige Aufgaben in Projekt 1, 2 oder 3 von jemand anderem übernommen werden</li>
<li>der andere bei der Aufgabe C hilft, und zwar konkret Aufgabe 1 und 2 übernimmt oder</li>
<li>der andere in der nächsten Woche z. B. den Kundentermin xy abnimmt.</li>
</ul>
<p>Damit zeigen Sie Ihre Bereitschaft. Sie brauchen also keine Sorge zu haben, dass Sie dem anderen einen Korb geben. Und: Sie bekommen nicht einfach etwas obendrauf, sondern erhalten dafür eine Gegenleistung. Positiver Nebeneffekt: Kollegen, die tatsächlich nur gerne etwas an andere „abgeben“, werden Sie künftig seltener fragen.<br /><br /></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">4. <strong>Geben Sie dem anderen Zeit zu klären und zu entscheiden</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>&#8230; und arbeiten Sie da weiter, wo Sie gerade unterbrochen wurden.</p>



<p>Damit kein Missverständnis entsteht: Es geht nicht darum, dauernd etwas abzuschlagen. Es geht darum, sich nicht durch immerwährendes Abnicken zum „Retter“ seines Team zu machen und damit Gefahr zu laufen, selbst irgendwann abzusaufen.</p>



<p>Ein letzter Tipp: Probieren Sie es erst mal mit einem kleinen Gefallen, um den Sie gebeten werden. So gewinnen Sie Sicherheit und können das auch bei größeren Zusatzaufgaben gut anwenden.</p>



<p><em>Ihre Karin Vittinghoff</em></p>



<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>5 typische Annahmen, warum Mitarbeiter-Beratung nichts bringt  – und wie es tatsächlich ist</title>
		<link>https://wiederfreudeamjob.de/mitarbeiter-beratung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mitarbeiter-beratung</link>
					<comments>https://wiederfreudeamjob.de/mitarbeiter-beratung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 08:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Gesundheit im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[EAP]]></category>
		<category><![CDATA[Externe-Mitarbeiter-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Soforthilfe Mitarbeiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirkung der Beratung für Mitarbeitende wird sehr unterschätzt. Lesen Sie, warum Sie in der Beratung tiefgreifende Unterstützung erwarten dürfen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wiederfreudeamjob.de/mitarbeiter-beratung/">5 typische Annahmen, warum Mitarbeiter-Beratung nichts bringt  – und wie es tatsächlich ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://wiederfreudeamjob.de">Wieder Freude am Job</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es brennt Ihnen einiges unter den Nägeln. Da würden Sie schon gerne mal offen mit jemandem drüber sprechen. Am liebsten mit einem Menschen Ihres Vertrauens, der Ihnen sein Ohr leiht und der Sie versteht.</p>
<p>Sie wissen, da gibt es professionelle Berater, die Sie buchen können. Vielleicht haben Sie sogar die Möglichkeit, sich kostenlos beraten zu lassen, weil Ihr Arbeitgeber diesen Service „Externe Mitarbeiter-Beratung“ anbietet.</p>
<p>Aber Sie fragen sich, „Was soll mir das bringen?“:</p>
<ol>
<li>Berater kennen meinen Job nicht und können mir deshalb nicht helfen.</li>
<li>Berater können an den belastenden Umständen (z. B. Personalmangel, viel zu viel Arbeit, miese Stimmung, unfairer Chef) auch nichts ändern.&nbsp;</li>
<li>Ich hab eh schon genug um die Ohren und sehe keinen Sinn darin, darüber zu reden oder gar zu rumzupsychologisieren.&nbsp;</li>
<li>Berater haben ihre eigenen Vorstellungen und Standardtipps, die sie jedem geben – Ich weiß selbst am besten, was gut für mich ist!&nbsp;</li>
<li>Was Berater sagen, ist alles graue Theorie, mit der Umsetzung werde ich alleingelassen.</li>
</ol>
<p>An diesen Annahmen ist was dran und dennoch ist Beratung extrem hilfreich. Lassen Sie uns mal gemeinsam näher hinsehen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>[thrive_leads id=&#8217;4722&#8242;]</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong><strong>1. „Berater kennen meinen Job nicht und können mir deshalb nicht helfen.“</strong></strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ja, das stimmt. Und gleichzeitig ist genau das ein großer Vorteil! Berater fragen sehr gezielt nach, wir setzen nichts voraus.</p>
<p>Indem Sie beispielsweise über Ihre Arbeitssituation sprechen, die Sie stresst oder unzufrieden macht, werden Problemzonen sichtbar, die man selbst – wenn man mittendrin steckt – nicht immer wahrnimmt, etwa weil der Schuh woanders zu drücken scheint oder die „Betriebsblindheit“ zuschlägt, die jedem von uns diverse blinde Flecken beschert. Das können z. B. Ungereimtheiten in der Bearbeitung von Aufgaben sein, ungeschriebene Gesetze oder unklare Schnittstellen.</p>
<p>Das alles erkennt ein externer Berater durch sein neutrales Zuhören und die Bereitschaft, Ihre Situation zu verstehen. Durch Nachfragen und um Ihre Lage genau zu verstehen, kommen Problemzonen und Lösungsansätze erst zum Vorschein. Alleine das mal alles offen aussprechen anstatt es nur irgendwie so im Kopf zu haben, schafft Klarheit.</p>
<p>Auch <em>wie</em> Ratsuchende etwas erzählen oder ob z. B. etwas „wie nebenbei“ erwähnt wird, ist relevant. So hören wir Berater oft etwas zwischen den Zeilen und haken ein, um zu schauen, ob das für den Ratsuchenden relevant ist.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong><strong>2. „Berater können an den belastenden Umständen (z. B. Personalmangel, viel zu viel Arbeit, miese Stimmung, unfairer Chef) auch nichts ändern.“</strong></strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das ist wahr. Allerdings hören wir Berater oft die etwas kurz greifende Ansicht, dass sich erst an dieser oder jener Arbeitsbedingung etwas ändern müsse &#8211; mehr Leute, weniger Arbeit, anderer Chef, usw. -, bevor es einem wirklich gut gehen könne.</p>
<p>Ja, es gibt zweifelsohne verschärfte Arbeitssituationen, auf die das zutrifft. In diesen Fällen sind die Personalabteilung und die Interessenvertretung wichtige Ansprechpartner für Sie.</p>
<p>Für die meisten Anliegen und Probleme bietet Beratung jedoch genau hier zwei große Chancen:</p>
<ul>
<li><strong>Zum einen hilft Ihnen die Beratung dabei, den Tunnelblick zu verlassen</strong> und damit die Einstellung „Ich kann nichts tun, solange DIE hier nichts ändern“. Damit wird der Blick frei für Erleichterungen, die schnell greifen. Denn oft stellt sich heraus, dass die vermeintliche Lösung wie z. B. „weniger Arbeit“ nicht oder nur teilweise „schuld“ ist. Etwa wenn sich bei einer Art Inventur zeigt, dass die eigentliche Arbeitsaufgabe regelmäßig an den Rand gedrängt wird, aufgrund von häufigen Unterbrechungen, Sonderaufgaben oder anderen Störungen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zum anderen fokussieren Sie sich auf sich und Ihre Handlungsmöglichkeiten –</strong> trotz Gegebenheiten oder Hürden, die nicht unmittelbar von Ihnen verändert werden können. Wir sind beruflich teilweise fremdbestimmt. Wenn wir dadurch beeinträchtigt, belastet oder genervt sind, dann ist es ganz menschlich, sich darauf zu fixieren – und das, was wir tatsächlich positiv beeinflussen können, völlig aus dem Blick zu verlieren.</li>
</ul>
<p>In der Beratung interessieren wir uns deshalb auch für das „Drumherum“, in dem Sie arbeiten und dafür, welche Wege Sie bisher eingeschlagen haben, um damit klar zu kommen.</p>
<p>Zudem stärkt Beratung Ihren Rücken dort, wo es darum geht, einen Missstand aufzuzeigen und diesen konstruktiv an entscheidender Stelle einzubringen, damit sich mittelfristig auch die Rahmenbedingungen verbessern.</p>



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<p></p>
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<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong><strong>3. „Ich hab eh schon genug um die Ohren und sehe keinen Sinn, darüber zu reden – oder gar rumzupsychologisieren.“</strong></strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ja, Mitarbeiter-Berater sind auch psychologisch geschult. Allerdings tragen wir keine Diagnostikbrille und therapieren nicht. Das bedeutet, wir halten uns nicht lange mit „Gründen“ auf oder mit grauen Theorien.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ihre Gefühle und Ihr Wohlbefinden sind dagegen von großer Bedeutung. Denn alles, was wir erleben, ist mit Emotionen verbunden. Ihr Erleben und was Sie sich wünschen, spielt deshalb eine zentrale Rolle in der Beratung.</p>
<p>Je bedrückender die Situation ist, desto wichtiger ist es, darüber zu sprechen und verstanden zu werden. Das alleine bringt oft schon eine erste Erleichterung. Im nächsten Schritt helfen Berater die Lage zu sortieren und zu überblicken. Das verschafft Ihnen Luft und Orientierung für die nächsten Schritte.</p>
<p>Statt reaktiv im Strudel stecken zu bleiben, bekommen Sie die Zügel wieder in die eigene Hand.<br><br></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong><strong>4. „Berater haben ihre eigenen Vorstellungen und Standardtipps, die sie jedem geben &#8211; Ich weiß selbst am besten, was gut für mich ist.“</strong></strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zugegeben, es mag Berater geben, die so arbeiten, und möglicherweise sprechen Sie aus Erfahrung. Bei meinem Team und mir ist das nicht so!</p>
<p>Wenn Sie einen neuen Versuch wagen, werden Sie sehr schnell feststellen, ob Sie mit Ihrem Anliegen im Zentrum der Beratung stehen oder ob man Sie mit allgemeinen Ratschlägen abspeisen will, denn „klug daherreden“ ist keine Beratung.</p>
<p>Eine gute Beratung setzt bei Ihren Bedürfnisse und Ziele an – beziehungsweise hilft Beratung Ihnen dabei, sich darüber klar zu werden.</p>
<p>Ohne Zweifel wissen Sie am besten, was gut für Sie ist. Je stressiger und belastender Ihre berufliche Situation ist, geht dieses Wissen jedoch ganz schnell baden. Stattdessen wird man immer reaktiver und das, was einem gut tut, kommt einem gar nicht mehr in den Sinn.</p>
<p>Beratung hilft Ihnen dabei, verschüttete Bedürfnisse auszudrücken und passendende Auswege aus Drucksituationen zu finden. &nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="color:#43988a" class="tadv-color"><strong><strong>5. „Was Berater sagen, ist alles graue Theorie, mit der Umsetzung werde ich alleingelassen.“</strong></strong></span></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das ist bei uns nicht so! Wir gehen sehr praktisch vor und interessieren uns für Ihre aktuelle Situation oder an welchen Kanten und Ecken Sie sich stoßen.</p>
<p>Wir finden gemeinsam die kleinstmöglichen Schritte für Sie, die für Sie unmittelbar in Ihrem Alltag und ohne die Erlaubnis von Dritten machen können, um die Lage zu entspannen.</p>
<p>Ihre Erfahrungen mit diesen Minischritten sind Thema in der folgenden Beratung. Wir werten gemeinsam aus, ergänzen und erweitern Ihre Schritte, so wie es für Sie passt. Und wir feiern Ihre Fortschritte. : -)</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><span style="color:#43988a" class="tadv-color">Mitarbeiter-Beratung hilft</span></strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Beratung hilft Ihnen dabei, runterzukommen, sich zu sortieren und die kleinsten gangbaren Schritte hin zur Entlastung zu finden und zu gehen. Sie werden feststellen, dass Sie sich zukünftig geschickter durch stressige Situationen navigieren und gut auf sich achtgeben.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Jetzt brauchen Sie noch zwei Dinge, um sich Beratung zu holen:</p>
<ol>
<li><strong> Mut für den ersten Schritt</strong></li>
</ol>
<p>Sprechen Sie einfach mal mit uns und schauen Sie, ob die Chemie stimmt. Haben Sie Vorbehalte? Immer raus damit! Sie können uns alles sagen.</p>
<p>Wenn Sie skeptisch sind, fragen Sie nach Erfahrungen, die andere mit unserer Beratung gemacht haben, und lassen Sie sich eine Empfehlung geben. Dann sind Sie auf der sicheren Seite, und der erste Schritt wird leichter.</p>
<ol start="2">
<li><strong> Vertrauen in die Schweigepflicht sowie Vertrauen in die Person des Beraters </strong></li>
</ol>
<p>Selbstverständlich bleibt alles, was wir in einer Beratung besprechen, unter uns! Nicht nur weil Verschwiegenheit absolute Berufspflicht ist, sondern weil wir zwei ein Vertrauensverhältnis brauchen, damit Sie sicher und ganz offen mit uns reden können. Das gilt immer, natürlich auch dann, wenn der Arbeitgeber uns bezahlt.</p>
<p>Ob Sie Vertrauen zu einem Berater aufbauen können, werden Sie bereits im ersten Gespräch feststellen. Wenn es nicht so recht für Sie stimmt, dann sprechen Sie es bitte offen an, bei Ihrem Berater oder bei mir, wenn Sie sich unwohl fühlen, es direkt zu sagen. Es kommt immer mal vor, dass man mit Menschen mal besser, mal schlechter zurechtkommt. Wir freuen uns über Ihre Offenheit.</p>
<p>Viel Mut und tolle Fortschritte bei Ihrer nächsten Beratung!</p>
<p>Ihre</p>
<p>Karin Vittinghoff</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)?</title>
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					<comments>https://wiederfreudeamjob.de/was-ist-betriebliches-eingliederungsmanagement-bem/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 07:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[BEM]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliches Eingliederungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reboarding]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereingliederung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BEM klingt sperrig, ist aber eine gute Sache. Einmal für Sie als Mitarbeiter/in bzw. Führungskraft, weil es für Sie leichter wird, nach einer Krankheit wieder Fuß zu fassen. Andererseits für Ihren Arbeitgeber, weil er gut eingearbeitete Leute behält.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) klingt sperrig, ist aber eine gute Sache. Einmal für Sie als Mitarbeiter/in bzw. Führungskraft, weil es für Sie leichter wird, nach einer Krankheit wieder an Bord zu kommen. Andererseits für Ihren Arbeitgeber, weil er Planungssicherheit bekommt und gut eingearbeitete Leute behält.</p>
<p>BEM soll konkret dazu beitragen, …</p>
<ul>
<li>eine Krankheiten zu überwinden,</li>
<li>einer erneuten Erkrankung bzw. Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen</li>
<li>und auf diese Weise den Arbeitsplatz zu sichern.</li>
</ul>
<p>So will es das Gesetz (§ 167 SGB IX).</p>
<p>Auf BEM haben Sie als Beschäftigte/r Anspruch, wenn Sie 6 Wochen und mehr innerhalb der letzten 12 Monate krank bzw. arbeitsunfähig waren.</p>
<p>Es gibt außerdem die sog. „stufenweise Wiedereingliederung“: Das ist eine wirksame Rückkehrhilfe der Krankenkassen. In Absprache mit dem Arzt stimmen Sie dann die täglichen Arbeitszeiten für die ersten Wochen ab und informieren Ihren Arbeitgeber darüber.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Im BEM-Gespräch ist Klartext angesagt</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Im sogenannten BEM-Gespräch geht es um die Details für Ihre Rückkehr an den Arbeitsplatz. Das Gespräch findet mit Ihnen und mindestens einem Vertreter Ihres Arbeitgebers statt.</p>
<p>Dabei sind vor allem zwei Kernfragen wichtig:</p>
<p><strong>Besteht ein Zusammenhang zwischen Ihrem Arbeitsplatz und der Erkrankung? </strong>Manchmal sind es Arbeitsbedingungen, die auf Dauer krank machen. Das kann z. B. der Fall sein, wenn Mitarbeiter in der Nähe von Faxgeräten/Druckern/Kopierern gesessen haben und allergisch auf den Feinstaub reagieren. Oder die Nerven werden überstrapaziert, weil täglich verärgerte Kunden am Telefon beruhigt werden müssen oder weil es große Spannungen im Team gibt.</p>
<p><strong>Gibt es eine bleibende körperliche oder psychische Einschränkung?</strong> Nach manchen Erkrankungen bleiben dauerhaft Einschränkungen zurück: Wer nach einer Augen-OP schlecht sieht, braucht eventuell Hilfsmittel am PC. Wer eine Bandscheiben-OP hatte, darf vielleicht nicht mehr den ganzen Tag sitzen und muss auch im Stehen arbeiten können. Wer seine Stressresistenz verliert, braucht vielleicht andere Arbeitsaufgaben.</p>
<p>Beide Fragen helfen dabei, den Arbeitsplatz gegebenenfalls so anzupassen, dass Sie als Beschäftigter dort dauerhaft gut weiterarbeiten können. </p>
<p><strong>Nicht erforderlich und nicht ratsam ist das Sprechen über Diagnosen und Prognosen im BEM-Gespräch.</strong> Schlechte Gesundheitsdiagnosen und Prognosen können im schlimmsten Fall als Kündigungsgrund herhalten. Deshalb sollten diese erst gar nicht „aktenkundig“ werden. Entscheidend für die Ausgestaltung Ihrer Rückkehr sind die zwei konkreten Fragen oben. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Startschuss geht vom Arbeitgeber aus</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ihr Arbeitgeber lädt Sie zum BEM-Gespräch ein. Das ist im optimalen Fall ein sogenannter BEM-Beauftragter. Sie als Beschäftigte/r können die Einladung ohne Angabe von Gründen verweigern oder auf später verschieben.</p>
<p><strong>Das Ablehnen macht dann Sinn, wenn Sie kein Vertrauen in das BEM haben</strong>. Entweder weil sich in Ihrem Haus herumgesprochen hat, dass der Ton in den Gesprächen nicht vertrauensvoll und gleichberechtigt ist oder weil die Anliegen der Beschäftigten nicht ernst genommen werden.</p>
<p><strong>Ein Verschieben ist sinnvoll,</strong> wenn aus Ihrer Sicht die Rückkehr an den Arbeitsplatz noch gar nicht absehbar ist.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Nehmen Sie die Einladung zum BEM an! </strong>Das ist meine Empfehlung. Besprechen Sie sich vorher mit einer Person Ihres Vertrauens, z. B. einem Ihrer Interessensvertreter. Das gibt Sicherheit, wenn Sie Angst vor dem Gespräch haben oder weil es einfach Neuland für Sie ist. So sind Sie gut vorbereitet.</p>
<p>Sie dürfen übrigens eine Begleitperson zum Gespräch mitbringen; kündigen Sie das einfach vorher an. So haben Sie jemanden an Ihrer Seite und notfalls ein Sprachrohr für Ihre Belange.</p>
<p>Wenn Sie eine anerkannte Behinderung haben, muss die Schwerbehindertenvertretung dabei sein bzw. auf Wunsch auch der Betriebsarzt.&nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wenn Sie keine Einladung zum BEM bekommen haben</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>BEM ist ein relativ junges Gesetz (seit 2004) und noch längst nicht in allen Betrieben und Verwaltungen angekommen bzw. umgesetzt worden.</p>
<p>Wenn Sie Anspruch auf ein BEM haben, also 6 Wochen in den vergangenen 12 Monaten krank waren oder länger, dann können Sie das BEM von Ihrem Arbeitgeber verlangen. Sprechen Sie dazu Ihre Personalabteilung und Ihre Interessensvertretung an.</p>
<p>Eine gute Rückkehr an Board für Sie</p>
<p>Ihre Karin Vittinghoff</p>



<p>BEM ist ein relativ junges Gesetz (seit 2004) und noch längst nicht in allen Betrieben und Verwaltungen angekommen bzw. umgesetzt worden.</p>
<p>Wenn Sie Anspruch auf ein BEM haben, also 6 Wochen in den vergangenen 12 Monaten krank waren oder länger, dann können Sie das BEM von Ihrem Arbeitgeber verlangen. Sprechen Sie dazu Ihre Personalabteilung und Ihre Interessensvertretung an.</p>
<p>Eine gute Rückkehr an Board für Sie</p>
<p>Ihre Karin Vittinghoff</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>[thrive_leads id=&#8217;4722&#8242;]</p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wiederfreudeamjob.de/was-ist-betriebliches-eingliederungsmanagement-bem/">Was ist eigentlich Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wiederfreudeamjob.de">Wieder Freude am Job</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 4 Phasen des Wandels &#8211; Warum Menschen so verschieden mit Krisen umgehen &#8211; abgeleitet von E. Kübler-Ross</title>
		<link>https://wiederfreudeamjob.de/4-phasen-des-wandels-veraenderung-change/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=4-phasen-des-wandels-veraenderung-change</link>
					<comments>https://wiederfreudeamjob.de/4-phasen-des-wandels-veraenderung-change/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 09:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Gesundheit im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wiederfreudeamjob.de/?p=2744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Selbstgewählte Veränderungen geben uns Schwung, sie können uns richtiggehend beflügeln. Ganz anders sieht es aus, wenn wir uns auf etwas Neues einstellen müssen, weil es von außen oder „von oben“ vorgegeben wurde. Damit tun wir uns schon sehr viel schwerer!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wiederfreudeamjob.de/4-phasen-des-wandels-veraenderung-change/">Die 4 Phasen des Wandels &#8211; Warum Menschen so verschieden mit Krisen umgehen &#8211; abgeleitet von E. Kübler-Ross</a> erschien zuerst auf <a href="https://wiederfreudeamjob.de">Wieder Freude am Job</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Selbstgewählte Veränderungen geben uns Schwung. Sie können uns sogar richtiggehend beflügeln. Ganz anders sieht es aus, wenn wir uns auf etwas Neues einstellen müssen, weil es von außen oder „von oben“ vorgegeben wurde. Damit tun wir uns schon sehr viel schwerer!</p>
<p>Noch krasser ist das bei Krisen. Denn jetzt spielen Unsicherheiten, Ängste und Stress eine enorme Rolle. Das Besondere an Krisen: Wir werden zum Handeln gezwungen, um etwa Gefahren abzuwenden oder Schaden zu begrenzen, und das bei unklarer Perspektive, denn wir wissen am Anfang nicht, wo uns das hinbringen wird.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Krisen-Fahrplan</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Unter Belastungen reagiert jeder Mensch anders. Trotzdem gibt es so etwas wie einen „Fahrplan“ oder Ablauf, den wir in Krisen mehr oder weniger intensiv durchlaufen. Wir verdanken ihn der Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross.</p>
<p>Kübler-Ross erkannte verschiedene Phasen, die schwerkranke Menschen im Umgang mit ihrer Diagnose durchliefen: Nicht-wahrhaben-wollen -&gt; Zorn -&gt; Verhandeln -&gt; Depression -&gt; Akzeptanz. Dieser „Krisen-Fahrplan“ wurde auf Veränderungsprozesse angepasst, dem sog. Change-Modell:</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong>Phase 1: Nicht sein kann, was nicht sein darf!&nbsp;</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das ist die sogenannte Schockphase. Uns hat – oft völlig unvorbereitet – eine Information erreicht, die unser bisheriges Arbeits-/Leben ins Wanken bringt. Etwa, wenn Sie erfahren, … &nbsp;</p>
<ul>
<li>dass Ihr Betrieb an einen weit entfernten Standort verlagert wird.</li>
<li>dass Ihre Firma Stellen abbaut und Ihnen die Entlassung droht.</li>
<li>dass sich Ihr Partner trennt.</li>
<li>dass Sie schwer erkrankt sind.</li>
<li>dass ein geliebter Mensch plötzlich gestorben ist.</li>
</ul>
<p>Diese Ereignisse können uns mit solcher Wucht treffen, dass wir das Gehörte nur abstrakt zur Kenntnis nehmen. Wir sind in einer Art Schockzustand wie eingefroren.</p>
<p>Wir können nicht glauben, was wir gehört haben und hoffen, dass uns jemand kneift, damit wir aufwachen. Je nachdem woher die Nachricht stammt, reden wir uns ein, dass das nur ein Gerücht ist, verdrängen oder ziehen es zumindest in Zweifel.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>[thrive_leads id=&#8217;4722&#8242;]</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong>Phase 2: Nicht mit mir!</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dann kommt der Moment, da ist es amtlich! Die Veränderung lässt sich nicht mehr leugnen.</p>
<p>Je nach Typ fühlen wir uns der Situation eher macht- und schutzlos ausgeliefert und reagieren mit depressivem Schmollen. Oder genau anders herum: Wir stellen uns trotzig und wütend gegen das Unabänderliche. &nbsp;</p>
<p>Diese Phase ist total menschlich. Wir sind überwältigt und kämpfen passiv oder aktiv gegen die Veränderung an. Genau das kann aber auch wie ein Sprungbrett für die nächste Phase wirken, nämlich dann, wenn wir diese Stimmung zulassen, ohne uns aber darauf zu versteifen.</p>
<p>Andernfalls laufen wir Gefahr, uns als Opfer zu sehen und entweder passiv-abwartend zum Spielball zu werden, zu resignieren, oder &#8211; und das ist genauso ungünstig &#8211; eine dauerhafte Trotz- bzw. Antihaltung zu entwickeln. Beides würde in eine Sackgasse führen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong>Phase 3: Was ist für mich drin?</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In dieser Phase kommen wir an, sobald wir die Gegebenheiten – und damit auch Trauer und Verlust – zulassen können. Diese Gefühle sind nicht ständig da, sondern poppen wie von alleine und ungesteuert in Intervallen, manchmal sogar in den „unpassendsten“ Momenten hoch.</p>
<p>Wichtig ist, zu verstehen, dass wir nicht linear Phase für Phase durchlaufen, sondern dass wir oft zwischen den Phasen hin- und herwechseln. Wir gehen zwei Schritte vor und einen zurück, wechseln also immer wieder mal zwischen Kampf bzw. Depression (Phase 2) und dem Spüren unseres Verlustes (Phase 3).</p>
<p>Im optimalen Fall setzen wir uns immer häufiger mit der neuen Situation auseinander, während die Schmoll- und Trotzphasen immer kürzer werden.</p>
<p>Unser Interesse daran, wie die neue Zukunft für uns aussehen könnte, wird stärker und wir werden aktiv, indem wir z. B. Informationen einholen, nach guten Wegen und Lösungen für uns suchen und uns dafür einsetzen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a"><strong>Phase 4: Angekommen im Leben nach der Krise</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der Schritt der Veränderung ist vollzogen. Wir beginnen, uns in einem neuen Alltag zurechtzufinden.</p>
<p>Jetzt können wir Vor- und Nachteile sehen im Vergleich zu „früher“. Auch hier ist es so, dass wir nicht linear voranschreiten. Wir erleben Fortschritte, Momente in denen wir uns freuen und in denen das Früher nicht vorkommt. Und es gibt Trauerphasen, die uns scheinbar zurückwerfen. Aber diese Wechselbäder gehören zum Abnabelungsprozess.</p>
<p><em>Trauern ist gesund,<br>solange wir es nicht kultivieren und aufrechterhalten wollen.</em></p>
<p>Das Geschenk der vierten Phase ist, dass wir jetzt erkennen können, was wir selbst geleistet haben, um die Veränderung aktiv und unter Berücksichtigung der eigenen Interessen zu vollziehen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Krisenfahrplan kann uns zu verstehen helfen: Uns selbst und andere</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Pendeln zwischen den Phasen: </strong>Generell gilt, dass wir nicht alle Phasen Schritt für Schritt durchlaufen, sondern vor und zurück pendeln. Genauso müssen wir nicht zwangsläufig durch alle Phasen durch. Manche Menschen lieben die Veränderung mehr als den Status quo. Sie können sich schneller auf neue Bedingungen einstellen und sogar dafür begeistern oder neue Chancen für sich darin erkennen. &nbsp;</p>
<p><strong>Wir haben Einfluss auf den Krisenverlauf: </strong>Der „Krisenfahrplan“ zeigt uns, welchen Einfluss wir auf unser Krisenerleben haben und welche Phasen wir bei der Bewältigung durchlaufen.</p>
<p><strong>Jeder trauert auf seine Weise: </strong>Das Phasen-Modell hilft uns dabei, einzuschätzen, wo wir bzw. wo andere gerade stehen. Das macht das Change-Modell so wertvoll. Wir können besser verstehen, dass jeder auf seine Weise mit einer Krise umgeht und eben auch seine eigene Zeit dafür braucht. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Verständnis und Toleranz im Umgang mit sich selbst und gegenüber Ihren Mitmenschen in akuten Krisensituationen.</p>
<p>Ihre Karin Vittinghoff</p>



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		<title>Ich vertrete drei Kollegen, wie soll ich das schaffen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 12:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte friedlich beilegen]]></category>
		<category><![CDATA[Chef mit ins Boot holen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenvertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsvertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung im Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung managen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung übernehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertretungszeiten mit vier Schritten souverän managen Manchmal wird es eng. Da ist ein/e Kolleg/in im Urlaub und dann werden noch zwei krank. Plötzlich haben Sie neben Ihren noch die Aufgaben und Projekte von drei Kolleg/innen auf dem Tisch. Bitte erst mal Luft holen. Das schmeißt Ihre Planung erst mal über den Haufen. Und das bedeutet: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Vertretungszeiten mit vier Schritten souverän managen</h2>



<p>Manchmal wird es eng. Da ist ein/e Kolleg/in im Urlaub und dann werden noch zwei krank. Plötzlich haben Sie neben Ihren noch die Aufgaben und Projekte von drei Kolleg/innen auf dem Tisch. </p>



<p>Bitte erst
mal Luft holen. Das schmeißt Ihre Planung erst mal über den Haufen. Und das
bedeutet: Sie brauchen eine neue. Ohne neue Planung fangen Sie bitte gar nicht
erst an. </p>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a">Schritt 1: Verschaffen Sie sich einen Überblick</h3>



<p>… über die offenen Aufgaben. Das wird Sie etwas Zeit kosten. Ich verspreche Ihnen aber, dass die sehr gut investiert sein wird. </p>



<p>Ohne Überblick geht Ihre Fantasie spazieren. Sie vermuten dann zu viele oder zu wenige eilige Dinge. In einem Fall stellt Sie das unter Dauerdruck. Im anderen Fall gibt es irgendwann ein böses Erwachen. </p>



<p>Klären Sie also, welche Aufgaben an Ihrem und den drei anderen Plätzen zu tun sind und entscheiden Sie, welche Sie vorrangig angehen und welche Sie schieben werden.&nbsp; </p>



<p>Sammeln Sie das schriftlich. Das hilft Ihnen bei der Bearbeitung und genauso bei Ihrem Gespräch mit Ihrer/m Chef/in, dem zweiten Schritt.</p>



<p></p>





<p></p>



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<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a">Schritt 2: Chef/in mit ins Boot holen</h3>



<p>Auch wenn das ungeheuer unbeliebt ist, den/die Chef/in dazu zu holen, tun Sie es trotzdem. Versuchen Sie nicht den Eindruck zu erwecken: Alles Roger, das kriege ich schon hin. &nbsp;</p>



<p>Lassen Sie die Verantwortung für das Team dort, wo sie hingehört: Auf den Schultern Ihrer/s Vorgesetzten. &nbsp;</p>



<p>Besprechen Sie mit Ihrer/m Vorgesetzten, welche Aufgaben Sie mit hoher Priorität eingestuft haben. Informieren Sie auch darüber, dass Sie vorrangig diese Aufgaben bearbeiten und alles andere schieben werden.</p>



<p>Fragen Sie nach, ob das so in Ordnung ist, oder ob Sie andere Prioritäten setzen sollen.      </p>



<p>Falls Sie jetzt schon absehen können, dass Sie die prioritären Aufgaben nicht alleine schaffen können, dann sagen Sie das unbedingt dazu.  </p>



<p>Entweder sorgt Ihr/e Vorgesetzte/r für Entlastung, dann ist es gut. Wenn nicht, dann sind Sie Ihrer Verantwortung nachgekommen, frühzeitig darauf hinzuweisen.  </p>



<p></p>



<p>Bitten Sie darum, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz entlastet werden, soweit das möglich ist. Z. B. dass Sie in dieser Zeit keinen Telefondienst übernehmen oder keine weiteren Aufgaben von Kollegen, für die Sie sonst zuständig sind. </p>



<p>Fühlen Sie mal kurz hinein, so als hätten Sie das Gespräch bereits getan. Wie fühlt es sich an?</p>



<p>Sind Sie erleichtert?! Ich vermute ja.</p>



<p>Aber Sie haben noch Sorge, dass trotzdem nichts unternommen wird? Das könnte passieren. Für Sie ist nur wichtig zu wissen: Sie haben Ihren Part bis hierhin sehr gut gespielt. </p>



<p>Sie haben Ihre/n Chef/in in die Verantwortung für diese Situation genommen. </p>



<p>Jetzt haben Sie Ihren roten Faden und gehen an die Arbeit. </p>



<p><strong>So hat es einer meiner Kunden geschafft </strong></p>



<p>Mein Kunde war schon seit Monaten im Überstundenmodus. Er blieb fünf Tage in der Woche abends länger, um die vielen kleinteiligen Aufgaben mit seinem Team zu schaffen. Dann wurde es noch enger. Als er sich bei mir meldete, fehlten in seinem Team 6 von 11 Mitarbeitenden. </p>



<p>Nach unserer Beratung machte er sich an seinen „Notfallplan“, wie er ihn nannte. Und den besprach er anschließend mit seiner nächsthöheren Vorgesetzten. Er erhielt dort grünes Licht: „Machen Sie es genau so“ war die Reaktion. </p>



<p>Dieser Notfallplan sah so aus: Er hatte für sich klargestellt, wir können nicht im Modus Normalbetrieb weiter machen, solange nicht mindestens acht Mitarbeiter anwesend wären. Bis dahin sollte der Notfallplan gelten. Das bedeutete: Es würden nur noch die Terminsachen bearbeitet und alles andere bliebe liegen.&nbsp; </p>



<p>Dieser Plan wurde von „oben“ mitgetragen. </p>



<p>Diese Klärung brachte ihm die innere Ruhe und Gewissheit: Ich habe die Situation wieder im Griff. &nbsp;Es fiel ihm leichter, die anderen Aufgaben für diese Zeit komplett auszublenden. Er wusste genau, wenn alle wieder da wären, dann würde sie sich daran machen.</p>



<p>Über das
Thema Erholung in dieser stressigen Zeit sprachen wir auch. Doch dazu später. &nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43998a">Schritt 3: Vertretungszeit ist Ausnahmezeit  </h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Vertretungszeiten
sind Ausnahmesituationen und kein „Normalbetrieb“. Definieren Sie deshalb
Vertretungszeiten auch für sich selbst als Ausnahmezeiten. </p>



<p>In diesen
Zeiten gelten Ausnahmeregeln. Darüber möchte ich jetzt mit Ihnen sprechen. </p>



<p><strong>Passen Sie Ihre Ansprüche an</strong></p>



<p>Wenn Sie sehr hohe Maßstäbe an Ihre Arbeitsergebnisse stellen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Kurskorrektur. Das gilt zumindest für die Vertretungsphase. Ansonsten haben Sie ein zusätzliches Stressproblem. </p>



<p>Wenn Sie jemand sind, der normalerweise alles alleine schaffen möchte, dann lassen Sie in dieser Phase die Ausnahme zu. Es ist keine Schwäche, wenn Sie nach Unterstützung fragen, sondern Sie zeigen damit, dass Sie Ihre Verantwortung ernst nehmen. </p>



<p>Wenn Sie jemand sind, der nur perfekte Ergebnisse liefern will, dann lassen Sie zu, dass Ihre Ergebnisse mal „nur“ gut sind. Auch wenn Ihnen in dieser Zeit dadurch mal ein Fehler unterlaufen sollte. Mit Sicherheit lässt sich das korrigieren. Seien Sie da weniger streng mit sich als bislang. </p>



<p></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>





<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43998a">Schritte 4: Mit guten Pausen über Wasser halten</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Erholungspausen
bringen Sie voran. Das gilt immer und ganz besonders, wenn Sie in einer
Vertretungssituation sind. Trotzdem werden Pausen genau dann besonders oft
nicht genommen. Dann liegt abends noch der angebissene Apfel auf dem
Schreibtisch und die Teekanne ist noch voll.</p>



<p>Darunter leidet nicht nur Ihr Körper. Sie brauchen regelmäßig etwas zu Trinken und gute Verpflegung. Und Ihr Kopf braucht mentale Pausen. Pausen ohne Diensthandy und ohne Besprechung während dem Essen. </p>



<p>Planen Sie
deshalb Ihre Erholungszeiten im Tagesablauf fest ein und tragen Sie sie als
Termin in Ihren Kalender. Diese Termine dürfen Sie nur verschieben, nicht aber streichen.
&nbsp;</p>



<p>Das gleiche
gilt für Ihren Feierabend. Planen Sie den als festen Termin in Ihrem Kalender
ein und starten Sie dann wie geplant in den Feierabend. </p>



<p>Wenn Sie gut
auf sich achten und versorgen, dann haben Sie viele Vorteile. Sie können sich nicht
nur besser konzentrieren. Sie sind am Abend wesentlich weniger erschöpft. Probieren
Sie das deshalb unbedingt mindestens eine Woche lang aus. </p>



<p><strong>Beispiel
meines Kunden</strong></p>



<p>Bis dahin
war es ihm schwergefallen, an sich zu denken im Anblick von so vielen offenen
Aufgaben. Wir fanden einen Ausweg. </p>



<p>Er nahm sich vor: Ab sofort arbeite ich statt an fünf Tagen nur noch an drei Tagen die Woche länger. Damit ich fit bleibe, nehme ich meine Mittagspause so oft ich kann. </p>



<p>Und das
setzte er sofort um. Er nutzte die längeren Abende für Sport und Ausgehen. Wenn
er dann am nächsten Tag auf der Arbeit war, sagte er, ging es ihm den ganzen
Tag lang gut. Einfach weil er wieder mal etwas Zeit für sich hatte.&nbsp; </p>



<p></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a">Sie schaffen das, wenn es Ihnen gut geht</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bei Rettungssanitätern
gilt die Grundregel: Maßnahmen der eigenen Sicherheit gehen vor! &nbsp;Bevor Sie also das Team „retten“ oder Ihren
„Laden“, sorgen Sie erst mal für Ihr eigenes Wohlbefinden. &nbsp;</p>



<p>Sie wissen
jetzt wie Sie erfolgreich vorgehen: </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sie verschaffen sich den Überblick. Sie legen fest, welche Aufgaben Priorität haben und vorrangig dran sind und welche Aufgaben geschoben werden. <br></li>



<li>Sie holen sich dafür das O. K. Ihrer/s Chef/in oder eine klare andere Prioritätenregel ab und halten sich daran.<br></li>



<li>Sie arbeiten im Ausnahmemodus und legen &#8222;normale&#8220; Maßstäbe an Ihre Arbeitsergebnisse an und spielen nicht &#8222;den Helden&#8220;.<br></li>



<li>Sie achten auf Ihre Pausen, damit Sie arbeitsfähig bleiben und weil sie wissen, dass es Ihnen auch in dieser Ausnahmesituation gut gehen darf und soll. </li>
</ol>



<p>Ganz
besonders bei Krankenvertretungen ist ungewiss, wann die Vertretung zu Ende
sein wird. Stellen Sie sich darauf ein. Sonst laufen Sie Gefahr der/die nächste
zu sein.</p>



<p>Mit diesen
vier Schritten werden Sie die Vertretungszeit gut schaffen. </p>



<p><em>Ihre Karin Vittinghoff</em></p>



<p><em>Heute viel Freude im Job</em></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>[thrive_leads id=&#8217;4722&#8242;]</p>



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