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	<title>Vertretung übernehmen Archive - Wieder Freude am Job</title>
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	<description>Externe Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung</description>
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	<title>Vertretung übernehmen Archive - Wieder Freude am Job</title>
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		<title>Nicken Sie Zusatzarbeit nicht einfach ab!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 10:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte friedlich beilegen]]></category>
		<category><![CDATA[Nein sagen]]></category>
		<category><![CDATA[unbequeme Gefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusatzaufgaben verhandeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie zu viel auf dem Tisch, weil Sie sich zu oft Zusatzaufgaben „aufdrücken“ lassen? Gehören Sie zu den Menschen, die nicht Nein sagen können? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mehr Aufgaben als andere bekommen. Sie kennen das – der Weg des geringsten Widerstands.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:32px"><strong><strong>Wie Sie „Nein“ sagen ohne „Nein“ zu sagen</strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Haben Sie zu viel auf dem Tisch, weil Sie sich zu oft Zusatzaufgaben „aufdrücken“ lassen? Gehören Sie zu den Menschen, die nicht Nein sagen können? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mehr Aufgaben als andere bekommen. Sie kennen das – der Weg des geringsten Widerstands.</p>



<p>Damit Sie nicht in die Gefahr kommen, sich mehr Arbeit aufzuhalsen als Ihnen gut tut, sollten Sie ab sofort Zusatzarbeit nicht mehr einfach abnicken. Auch dann nicht, wenn Ihnen das Neinsagen schwer fällt.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:32px"><strong><strong>Gleichberechtigung statt Retterhaltung</strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wer schwer Nein sagt, geht gerne davon aus, die Lage des anderen sei wichtiger, schlimmer oder angespannter als die eigene.</p>



<p>Das liegt daran: Der andere hat seine Drucksituation dargelegt (bildlich gesprochen beispielsweise die Situation eines Ertrinkenden). Damit wird das Gegenüber, das etwas zusätzlich übernehmen soll, in die Rolle eines „Retters“ manövriert. Und als Retter muss man seiner Verpflichtung ja schließlich nachkommen, oder?! Oft fühlt sich das ja sogar auch noch ganz gut an. Zumindest im ersten Moment.</p>



<p>Wenn Sie da raus wollen, dann machen Sie den wichtigsten Schritt: Raus aus der Retterhaltung und rein die Gleichberechtigung.</p>



<p>Natürlich ist ein freundliches, aber klares Nein immer erlaubt und braucht keine Rechtfertigung. Wenn Sie sich allerdings damit noch schwer tun, dann nutzen Sie doch eine elegante Variante, neue Aufgaben zu verhandeln statt sie widerstandslos anzunehmen und dabei innerlich aufstöhnen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Zusatzaufgaben elegant verhandeln</strong></strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Gehen Sie so vor:</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a"> 1. <strong>Den Sachverhalt der Zusatzaufgabe klären:</strong>&nbsp;  </h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fragen Sie nach und machen Sie sich ein Bild: Um was geht es, wie umfangreich ist das, was ist genau Ihr Beitrag und bis wann soll das fertig sein? Schätzen Sie (eher großzügig als zu knapp) den Stundenaufwand dafür.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">2. <strong>Geben Sie einen kurzen Sachstand zu Ihrer Arbeitssituation:</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sie arbeiten gerade an Projekt 1, 2 und 3 oder an eiligen Kundenanfragen oder anderen Aufgaben, die terminiert sind. Sie können bis … (Tag/Woche) nichts Neues beginnen bzw. sind von den Aufgaben ausgebucht bis … (Tag/Woche).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">3. <strong>Jetzt kombinieren Sie beides:</strong></h3>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sie könnten die Zusatzaufgabe annehmen, vorziehen oder mitmachen, WENN … z. B.</p>
<ul type="1">
<li>eilige Aufgaben in Projekt 1, 2 oder 3 von jemand anderem übernommen werden</li>
<li>der andere bei der Aufgabe C hilft, und zwar konkret Aufgabe 1 und 2 übernimmt oder</li>
<li>der andere in der nächsten Woche z. B. den Kundentermin xy abnimmt.</li>
</ul>
<p>Damit zeigen Sie Ihre Bereitschaft. Sie brauchen also keine Sorge zu haben, dass Sie dem anderen einen Korb geben. Und: Sie bekommen nicht einfach etwas obendrauf, sondern erhalten dafür eine Gegenleistung. Positiver Nebeneffekt: Kollegen, die tatsächlich nur gerne etwas an andere „abgeben“, werden Sie künftig seltener fragen.<br /><br /></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#43988a">4. <strong>Geben Sie dem anderen Zeit zu klären und zu entscheiden</strong></h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>&#8230; und arbeiten Sie da weiter, wo Sie gerade unterbrochen wurden.</p>



<p>Damit kein Missverständnis entsteht: Es geht nicht darum, dauernd etwas abzuschlagen. Es geht darum, sich nicht durch immerwährendes Abnicken zum „Retter“ seines Team zu machen und damit Gefahr zu laufen, selbst irgendwann abzusaufen.</p>



<p>Ein letzter Tipp: Probieren Sie es erst mal mit einem kleinen Gefallen, um den Sie gebeten werden. So gewinnen Sie Sicherheit und können das auch bei größeren Zusatzaufgaben gut anwenden.</p>



<p><em>Ihre Karin Vittinghoff</em></p>



<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Ich vertrete drei Kollegen, wie soll ich das schaffen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Vittinghoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 12:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit gelassener schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte friedlich beilegen]]></category>
		<category><![CDATA[Chef mit ins Boot holen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenvertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsvertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung im Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung managen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung übernehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertretungszeiten mit vier Schritten souverän managen Manchmal wird es eng. Da ist ein/e Kolleg/in im Urlaub und dann werden noch zwei krank. Plötzlich haben Sie neben Ihren noch die Aufgaben und Projekte von drei Kolleg/innen auf dem Tisch. Bitte erst mal Luft holen. Das schmeißt Ihre Planung erst mal über den Haufen. Und das bedeutet: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Vertretungszeiten mit vier Schritten souverän managen</h2>



<p>Manchmal wird es eng. Da ist ein/e Kolleg/in im Urlaub und dann werden noch zwei krank. Plötzlich haben Sie neben Ihren noch die Aufgaben und Projekte von drei Kolleg/innen auf dem Tisch. </p>



<p>Bitte erst
mal Luft holen. Das schmeißt Ihre Planung erst mal über den Haufen. Und das
bedeutet: Sie brauchen eine neue. Ohne neue Planung fangen Sie bitte gar nicht
erst an. </p>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a">Schritt 1: Verschaffen Sie sich einen Überblick</h3>



<p>… über die offenen Aufgaben. Das wird Sie etwas Zeit kosten. Ich verspreche Ihnen aber, dass die sehr gut investiert sein wird. </p>



<p>Ohne Überblick geht Ihre Fantasie spazieren. Sie vermuten dann zu viele oder zu wenige eilige Dinge. In einem Fall stellt Sie das unter Dauerdruck. Im anderen Fall gibt es irgendwann ein böses Erwachen. </p>



<p>Klären Sie also, welche Aufgaben an Ihrem und den drei anderen Plätzen zu tun sind und entscheiden Sie, welche Sie vorrangig angehen und welche Sie schieben werden.&nbsp; </p>



<p>Sammeln Sie das schriftlich. Das hilft Ihnen bei der Bearbeitung und genauso bei Ihrem Gespräch mit Ihrer/m Chef/in, dem zweiten Schritt.</p>



<p></p>





<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>[thrive_leads id=&#8217;4722&#8242;]</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a">Schritt 2: Chef/in mit ins Boot holen</h3>



<p>Auch wenn das ungeheuer unbeliebt ist, den/die Chef/in dazu zu holen, tun Sie es trotzdem. Versuchen Sie nicht den Eindruck zu erwecken: Alles Roger, das kriege ich schon hin. &nbsp;</p>



<p>Lassen Sie die Verantwortung für das Team dort, wo sie hingehört: Auf den Schultern Ihrer/s Vorgesetzten. &nbsp;</p>



<p>Besprechen Sie mit Ihrer/m Vorgesetzten, welche Aufgaben Sie mit hoher Priorität eingestuft haben. Informieren Sie auch darüber, dass Sie vorrangig diese Aufgaben bearbeiten und alles andere schieben werden.</p>



<p>Fragen Sie nach, ob das so in Ordnung ist, oder ob Sie andere Prioritäten setzen sollen.      </p>



<p>Falls Sie jetzt schon absehen können, dass Sie die prioritären Aufgaben nicht alleine schaffen können, dann sagen Sie das unbedingt dazu.  </p>



<p>Entweder sorgt Ihr/e Vorgesetzte/r für Entlastung, dann ist es gut. Wenn nicht, dann sind Sie Ihrer Verantwortung nachgekommen, frühzeitig darauf hinzuweisen.  </p>



<p></p>



<p>Bitten Sie darum, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz entlastet werden, soweit das möglich ist. Z. B. dass Sie in dieser Zeit keinen Telefondienst übernehmen oder keine weiteren Aufgaben von Kollegen, für die Sie sonst zuständig sind. </p>



<p>Fühlen Sie mal kurz hinein, so als hätten Sie das Gespräch bereits getan. Wie fühlt es sich an?</p>



<p>Sind Sie erleichtert?! Ich vermute ja.</p>



<p>Aber Sie haben noch Sorge, dass trotzdem nichts unternommen wird? Das könnte passieren. Für Sie ist nur wichtig zu wissen: Sie haben Ihren Part bis hierhin sehr gut gespielt. </p>



<p>Sie haben Ihre/n Chef/in in die Verantwortung für diese Situation genommen. </p>



<p>Jetzt haben Sie Ihren roten Faden und gehen an die Arbeit. </p>



<p><strong>So hat es einer meiner Kunden geschafft </strong></p>



<p>Mein Kunde war schon seit Monaten im Überstundenmodus. Er blieb fünf Tage in der Woche abends länger, um die vielen kleinteiligen Aufgaben mit seinem Team zu schaffen. Dann wurde es noch enger. Als er sich bei mir meldete, fehlten in seinem Team 6 von 11 Mitarbeitenden. </p>



<p>Nach unserer Beratung machte er sich an seinen „Notfallplan“, wie er ihn nannte. Und den besprach er anschließend mit seiner nächsthöheren Vorgesetzten. Er erhielt dort grünes Licht: „Machen Sie es genau so“ war die Reaktion. </p>



<p>Dieser Notfallplan sah so aus: Er hatte für sich klargestellt, wir können nicht im Modus Normalbetrieb weiter machen, solange nicht mindestens acht Mitarbeiter anwesend wären. Bis dahin sollte der Notfallplan gelten. Das bedeutete: Es würden nur noch die Terminsachen bearbeitet und alles andere bliebe liegen.&nbsp; </p>



<p>Dieser Plan wurde von „oben“ mitgetragen. </p>



<p>Diese Klärung brachte ihm die innere Ruhe und Gewissheit: Ich habe die Situation wieder im Griff. &nbsp;Es fiel ihm leichter, die anderen Aufgaben für diese Zeit komplett auszublenden. Er wusste genau, wenn alle wieder da wären, dann würde sie sich daran machen.</p>



<p>Über das
Thema Erholung in dieser stressigen Zeit sprachen wir auch. Doch dazu später. &nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43998a">Schritt 3: Vertretungszeit ist Ausnahmezeit  </h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Vertretungszeiten
sind Ausnahmesituationen und kein „Normalbetrieb“. Definieren Sie deshalb
Vertretungszeiten auch für sich selbst als Ausnahmezeiten. </p>



<p>In diesen
Zeiten gelten Ausnahmeregeln. Darüber möchte ich jetzt mit Ihnen sprechen. </p>



<p><strong>Passen Sie Ihre Ansprüche an</strong></p>



<p>Wenn Sie sehr hohe Maßstäbe an Ihre Arbeitsergebnisse stellen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Kurskorrektur. Das gilt zumindest für die Vertretungsphase. Ansonsten haben Sie ein zusätzliches Stressproblem. </p>



<p>Wenn Sie jemand sind, der normalerweise alles alleine schaffen möchte, dann lassen Sie in dieser Phase die Ausnahme zu. Es ist keine Schwäche, wenn Sie nach Unterstützung fragen, sondern Sie zeigen damit, dass Sie Ihre Verantwortung ernst nehmen. </p>



<p>Wenn Sie jemand sind, der nur perfekte Ergebnisse liefern will, dann lassen Sie zu, dass Ihre Ergebnisse mal „nur“ gut sind. Auch wenn Ihnen in dieser Zeit dadurch mal ein Fehler unterlaufen sollte. Mit Sicherheit lässt sich das korrigieren. Seien Sie da weniger streng mit sich als bislang. </p>



<p></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>





<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43998a">Schritte 4: Mit guten Pausen über Wasser halten</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Erholungspausen
bringen Sie voran. Das gilt immer und ganz besonders, wenn Sie in einer
Vertretungssituation sind. Trotzdem werden Pausen genau dann besonders oft
nicht genommen. Dann liegt abends noch der angebissene Apfel auf dem
Schreibtisch und die Teekanne ist noch voll.</p>



<p>Darunter leidet nicht nur Ihr Körper. Sie brauchen regelmäßig etwas zu Trinken und gute Verpflegung. Und Ihr Kopf braucht mentale Pausen. Pausen ohne Diensthandy und ohne Besprechung während dem Essen. </p>



<p>Planen Sie
deshalb Ihre Erholungszeiten im Tagesablauf fest ein und tragen Sie sie als
Termin in Ihren Kalender. Diese Termine dürfen Sie nur verschieben, nicht aber streichen.
&nbsp;</p>



<p>Das gleiche
gilt für Ihren Feierabend. Planen Sie den als festen Termin in Ihrem Kalender
ein und starten Sie dann wie geplant in den Feierabend. </p>



<p>Wenn Sie gut
auf sich achten und versorgen, dann haben Sie viele Vorteile. Sie können sich nicht
nur besser konzentrieren. Sie sind am Abend wesentlich weniger erschöpft. Probieren
Sie das deshalb unbedingt mindestens eine Woche lang aus. </p>



<p><strong>Beispiel
meines Kunden</strong></p>



<p>Bis dahin
war es ihm schwergefallen, an sich zu denken im Anblick von so vielen offenen
Aufgaben. Wir fanden einen Ausweg. </p>



<p>Er nahm sich vor: Ab sofort arbeite ich statt an fünf Tagen nur noch an drei Tagen die Woche länger. Damit ich fit bleibe, nehme ich meine Mittagspause so oft ich kann. </p>



<p>Und das
setzte er sofort um. Er nutzte die längeren Abende für Sport und Ausgehen. Wenn
er dann am nächsten Tag auf der Arbeit war, sagte er, ging es ihm den ganzen
Tag lang gut. Einfach weil er wieder mal etwas Zeit für sich hatte.&nbsp; </p>



<p></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#43988a">Sie schaffen das, wenn es Ihnen gut geht</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bei Rettungssanitätern
gilt die Grundregel: Maßnahmen der eigenen Sicherheit gehen vor! &nbsp;Bevor Sie also das Team „retten“ oder Ihren
„Laden“, sorgen Sie erst mal für Ihr eigenes Wohlbefinden. &nbsp;</p>



<p>Sie wissen
jetzt wie Sie erfolgreich vorgehen: </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sie verschaffen sich den Überblick. Sie legen fest, welche Aufgaben Priorität haben und vorrangig dran sind und welche Aufgaben geschoben werden. <br></li>



<li>Sie holen sich dafür das O. K. Ihrer/s Chef/in oder eine klare andere Prioritätenregel ab und halten sich daran.<br></li>



<li>Sie arbeiten im Ausnahmemodus und legen &#8222;normale&#8220; Maßstäbe an Ihre Arbeitsergebnisse an und spielen nicht &#8222;den Helden&#8220;.<br></li>



<li>Sie achten auf Ihre Pausen, damit Sie arbeitsfähig bleiben und weil sie wissen, dass es Ihnen auch in dieser Ausnahmesituation gut gehen darf und soll. </li>
</ol>



<p>Ganz
besonders bei Krankenvertretungen ist ungewiss, wann die Vertretung zu Ende
sein wird. Stellen Sie sich darauf ein. Sonst laufen Sie Gefahr der/die nächste
zu sein.</p>



<p>Mit diesen
vier Schritten werden Sie die Vertretungszeit gut schaffen. </p>



<p><em>Ihre Karin Vittinghoff</em></p>



<p><em>Heute viel Freude im Job</em></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p>[thrive_leads id=&#8217;4722&#8242;]</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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