Sie fühlen sich ungerecht oder „blöd“ behandelt?

Lösen Sie schlechte Stimmung und Konflikte in Ihrem Sinne auf.

 Wertschätzung für die Arbeit. Anerkennung für die Person. Beides ist notwendig. 

Cornelia Schneider, Autorin und Expertin für „Älter werden im Beruf“

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Sie sind verärgert oder beschämt, weil Sie in Ihrem Job unfair kritisiert wurden, von Kollegen oder Vorgesetzten – und das eventuell sogar im Beisein anderer?

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Sie wollen sich dagegen wehren und Ihre Leistungen ins rechte Licht rücken?

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Oder es kommt immer wieder zu Spannungen im Team, die die Zusammenarbeit und den Ablauf stören und Sie zunehmend belasten?

Häufig verfolgt einen der Ärger im Job bis nach Hause. Vielleicht sitzen Sie auf Ihrer Wut oder Enttäuschung und träumen sogar nachts davon. Wenn Sie aufwachen, ist Ihr erster Gedanke: Was wird heute wieder passieren?

Ihr größter Wunsch ist, dass sich die Lage im Job wieder entspannt und dass Sie gut mit Vorgesetzten, Kollegen bzw. Kunden zusammenarbeiten können. Oder Sie schmollen vor sich hin nach dem Motto „Die werden schon sehen, was Sie davon haben“ und merken, dass Sie auf diese Weise auf Ihrer Enttäuschung sitzen bleiben. 

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Schwelende Konflikte rauben die meiste Kraft. Sie lassen sich schlecht aussitzen. Warten Sie deshalb nicht darauf, dass Ihr Gegenüber sich entschuldigt.

Die gute Nachricht ist: Sie können selbst dafür sorgen, den Konflikt zu entschärfen und wieder entspannter damit zu sein. Ich zeige Ihnen, wie das geht. 

Diese Beratung hätte ich schon vor Jahren gebraucht. Ich hätte mir viel ersparen können.

Servicemitarbeiter

Kollegen, Chefs und Kunden sind, wie sie sind. Die werden Sie nicht ändern.

Nein, das heißt nicht, dass Sie alles hinnehmen und schlucken müssen. Das würde Sie auf Dauer nur krank machen.

Wenn Sie aus den endlosen Selbstgesprächen rauswollen, was Sie alles in der Situation hätten sagen sollen, oder aus den Phantasien, wie sie es dem anderen heimzahlen könnten, dann können Sie das jetzt auf gute Art beenden.

Obwohl ich super aufgeregt war, verlief das Gespräch mit meinem Vorgesetzten richtig gut. Er hörte mir zu. Ich hätte nie gedacht, dass das Gespräch so eine positive Wendung für mich bringen kann. Ich bin froh und erleichtert.

Sachbearbeiterin

Beenden Sie Konflikte und gehen Sie wieder entspannt zur Arbeit

Konflikte lassen sich auch einseitig lösen. Wie bitte? Ja, das geht. Wenn Sie nicht mehr mitspielen, wird es langweilig für die anderen. Leichter gesagt als getan, ich weiß. Deshalb ist es gut, sich Unterstützung zu holen. Ich führe Sie durch diese drei Phasen: 

Die Abkühlung

Konflikte sind meistens sehr emotional. Sie wollen ein bisschen Rache üben? Das ist okay, solange Sie nicht danach handeln. Denn das würde die Sache nur verschlimmern. Deshalb begleite ich Sie durch Ihre Wut und Enttäuschung und helfe Ihnen dabei, sich erst einmal abzukühlen.

Die Klarheit

Was soll im besten Falle anders werden? Was genau und konkret? Hier klemmt es oft. Denn es gibt wichtige Motive, die noch nicht voll auf dem Schirm sind. An diesem Punkt beginnt bereits die Entspannung. Indem Sie Ihre Ziele glasklar haben und nicht nur grob benennen können wie „die/der soll wieder freundlich mit mir reden“ kommt die Klarheit. Es ist so, als stehen Sie plötzlich auf einem Plateau, schauen in die Weite und sagen: „Genau das ist es. Es geht mir nicht um Rache, sondern mir ist wichtig dass …“ Dieser innere Freiraum führt fast nahtlos zum nächsten Punkt. 

Der Plan

Nun wissen Sie genau, was Sie sich wünschen. Jetzt geht es darum, die Schritte zu finden, die Sie Ihrem Ziel näher bringen können. Und wenn Sie wollen, folgt ein weiterer Schritt: Sie setzen Ihren Plan um, falls das überhaupt noch erforderlich ist. Und Sie werden sich wundern, dass Ihr Plan diesmal aufgeht. 

Durch das Gespräch mit Ihnen bin ich auf ganz neue Ideen gekommen, wie ich die Kollegin nächstes Mal ansprechen möchte.

Sachbearbeiterin

Schonen Sie Ihre Kräfte und beenden Sie schwelende Konflikte jetzt!


Schwelende Konflikte und Ungerechtigkeiten rauben uns den Schlaf. Untersuchungen zeigen, dass Konflikte das größte Stresspotential haben, weit vor Arbeitsspitzen.

Ich bin viel offener geworden. Durch die neue Einstellung zu den Problemzonen in meinem Team ist die Zusammenarbeit viel weniger anstrengend.

Gruppenleiterin

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Wir besprechen Ihr Thema und lernen uns kennen. Wir bekommen ein Gefühl dafür, ob wir zusammen arbeiten wollen und ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung heraus direkt die nächsten Schritte vorschlagen, die genau für Ihr Anliegen passen – und von welchem Zeitrahmen Sie ausgehen sollten. Danach entscheiden Sie in in Ruhe, wann wir loslegen.

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